Dressurreiten mit Begeisterung Teil 1: Feines Reiten beginnt im Kopf



Dauer: 13:41 Minuten

http://storage.pferdiathek.tv/video/image/big/200630-1_feine_hilfen_biig.jpg 2015-08-12T00:00:00+02:00

Harmonisches Reiten und eine feine Hilfengebung beginnen im Kopf. Jederzeit „pro Pferd“ zu denken, bedeutet für Uta Gräf, das Pferd als Partner anzusehen und gemeinsam Spaß an der Arbeit zu haben.

Le Noir, Uta Gräfs langjähriges Erfolgspferd, ist ein Paradebeispiel dafür, dass diese Einstellung zu gegenseitigem Vertrauen und einer feinen Verständigung zwischen Pferd und Reiter führt, was sich auf dem Turnier in Form einer harmonischen Vorstellung auszahlt.

Gut zu seinem Pferd zu sein, ist die eine Sache, es für die gemeinsame Arbeit zu motivieren, die andere. Aber wie motiviert man als Reiter sein Pferd? Fast jedes Pferd bringt genügend Energie und Eifer mit. Uta Gräf erklärt, dass es vor allem darauf ankommt, Pferde nicht zu demotivieren und ihnen nicht die Freude an der Bewegung zu nehmen.

Mit Damon Jerome NRW zeigt und erklärt die Dressurreiterin ihren Trainingsaufbau, der auf die Veranlagung und hohe Grundmotivation des Hengstes abgestimmt ist.

Themen: Dressurreiten, Pferde motivieren, feines Reiten, unsichtbare Hilfengebung, mentale Einstellung

 

Hier kommst du zu Teil 2: Dressurreiten mit Begeisterung Teil 2: Pferde motivieren – Motivation erhalten

Uta Gräf

Uta Gräf hat sich durch ihre feine Reitweise in der internationalen Szene einen Namen gemacht. Durch ihre ungewöhnliche Kombination anspruchsvoller Dressurreiterei mit naturnaher Pferdehaltung steht sie Patin für eine sich verändernde Einstellung zum Pferd und zum Dressursport.

> mehr

wehorse Videotipps

Die Arbeit mit Reitschülerin Laura an der Hilfengebung

Ingrid Klimke

Der 5-jährige Saint Ledger steht noch ganz am Anfang seiner Ausbildung. In dieser Unterrichtseinheit geht es vor allem um die Gewöhnung an die Hilfen und das Erreichen der Losgelassenheit auf einem fremden Dressurplatz.

Dauer: 09:08 Minuten

Hier geht es zum Video

Grundlegende Arbeit zur Gymnastizierung einer jungen Remonte

Anja Beran

Zusammen mit ihrem Mentor Manuel Jorge de Oliveira und ihrem Team zeigt Anja Beran in diesem Video den Aufbau einer typischen Trainingseinheit und das Erarbeiten der Seitengänge, die dabei helfen das junge Pferd geschmeidig zu machen und es gerade zu richten.

Dauer: 08:25 Minuten

Hier geht es zum Video

Anlehnung und Durchlässigkeit verbessern

Ingrid Klimke

Zu Beginn der zweiten Phase der Ausbildungsskala gilt es mit dem losgelassenen Pferd eine sichere Anlehnung zu erarbeiten. Darunter versteht man eine stete, weich-federnde Verbindung zwischen Pferdemaul und Reiterhand, die niemals rückwärts wirkt, sondern die Bewegung von hinten aufnimmt und so die Voraussetzung für ein an den Hilfen stehendes, durchlässiges Pferd schafft.

Dauer: 16:26 Minuten

Hier geht es zum Video

Mit lösender Arbeit zu innerer und äußerer Losgelassenheit

Reinhart Koblitz

Die Losgelassenheit ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass das Pferd körperlich optimal trainiert werden kann und mental dazu in der Lage ist, feine Reiterhilfen wahrzunehmen und Neues schnell und willig zu erlernen. Reinhart Koblitz erklärt, wie man die Losgelassenheit des Pferdes durch lösende Arbeit und korrekte Einwirkung des Reiters erreicht.

Dauer: 10:44 Minuten

Hier geht es zum Video

Die gelungene Parade Teil 2: Übergänge in der Praxis

Reinhart Koblitz

Korrektes Reiten geschieht „von hinten nach vorne“, wie man so schön sagt. Reinhart Koblitz zeigt in diesem Video, was genau das in der Praxis und vor allem für das Reiten von halben und ganzen Paraden bedeutet.

Dauer: 19:09 Minuten

Hier geht es zum Video