Die Dressurausbildung Teil 6: Festigung der L-Lektionen auf Trense



Dauer: 07:03 Minuten

http://storage.pferdiathek.tv/video/image/big/202442-6_dressurausbildung_6_biig.jpg 2015-10-12T00:00:00+02:00

Einen Einblick in den Trainingsalltag des siegreichsten Dressurreiters der Welt bekommen: Diese einzigartige Videoreihe aus den 80er Jahren macht es möglich. Dr. Reiner Klimke erklärt anhand unterschiedlicher Pferde und Reiter die korrekte Dressurausbildung nach klassischen Grundsätzen.

Gin, ein damals 6-jähriger westfälischer Wallach wird in diesem Video mit Trense geritten und in den L-Lektionen gefestigt. Nachdem das Pferd auch im Aussitzen an den Zügel gestellt wurde und ganze Paraden abgefragt wurden, übt die Reiterin die Kehrtwendung auf der Hinterhand.

Die anschließende Schwungentfaltung zum Mitteltrab und die Wechsel zwischen unterschiedlichen Tempi fördern die Aufmerksamkeit und die Durchlässigkeit. Wichtig sind die in die Trainingseinheit eingebauten Pausen und das Zügel-aus-der-Hand-kauen-lassen, um dem Pferd die Möglichkeit zu geben, sich zu erholen und sich als Reiter auf Fehler oder kommende Lektionen zu besinnen.

Den zweiten Teil der Arbeitsstunde füllt die Galopparbeit. Außengalopp und einfache Galoppwechsel gelingen bereits einwandfrei, ebenso wie die Entwicklung zum Mittelgalopp, der durch raumgreifende Sprünge und keine Eile charakterisiert sein sollte.

Themen: Dressurausbildung, Lektionen der Klasse L, Halten, Trabverstärkung, Außengalopp, Kurzkehrt, einfache Galoppwechsel

 

Hier kommst du zu Teil 7: Die Dressurausbildung Teil 7: Das reife L-Pferd auf Kandare

Dr. Reiner Klimke

Der Jurist aus Münster war schon zu Lebzeiten eine Reiterlegende. Seine Teilnahme an sechs olympischen Spielen sowie seine Medaillensammlung bei Welt- und Europameisterschaften ist einzigartig und machte ihn zum erfolgreichsten Dressurreiter der Welt.

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wehorse Videotipps

Anlehnung und Durchlässigkeit verbessern

Ingrid Klimke

Zu Beginn der zweiten Phase der Ausbildungsskala gilt es mit dem losgelassenen Pferd eine sichere Anlehnung zu erarbeiten. Darunter versteht man eine stete, weich-federnde Verbindung zwischen Pferdemaul und Reiterhand, die niemals rückwärts wirkt, sondern die Bewegung von hinten aufnimmt und so die Voraussetzung für ein an den Hilfen stehendes, durchlässiges Pferd schafft.

Dauer: 16:26 Minuten

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Ausbildung an der Hand Teil 3: Piaffe

Karin Hess-Müller

Die Piaffe verlangt ein hohes Maß an Versammlung und Feinabstimmung zwischen Mensch und Pferd. Vom Boden aus lässt sich diese Lektion stressfrei und mit Leichtigkeit erarbeiten und für das Training unterm Sattel vorbereiten.

Dauer: 18:00 Minuten

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Mit lösender Arbeit zu innerer und äußerer Losgelassenheit

Reinhart Koblitz

Die Losgelassenheit ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass das Pferd körperlich optimal trainiert werden kann und mental dazu in der Lage ist, feine Reiterhilfen wahrzunehmen und Neues schnell und willig zu erlernen. Reinhart Koblitz erklärt, wie man die Losgelassenheit des Pferdes durch lösende Arbeit und korrekte Einwirkung des Reiters erreicht.

Dauer: 10:44 Minuten

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Erste Ausbildungsschritte der jungen Remonte

Anja Beran

Durch systematische und pferdegerechte Ausbildung kann von Anfang an vermieden werden, dass die Remonte viel falsch macht. Anja Beran und ihr Team geben Einblicke in die Arbeit mit jungen Pferden – vom ersten Anlongieren bis zur Gewöhnung an Trense, Sattel und Reiter.

Dauer: 19:29 Minuten

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Dehnungshaltung: Die Biomechanik des "Vorwärts-abwärts"

Reinhart Koblitz

Das Reiten in korrekter Dehnungshaltung ist für die Gesunderhaltung des Pferdes bis ins hohe Alter von zentraler Bedeutung. Jeder Reiter sollte deshalb die biomechanischen Zusammenhänge des korrekten ‚Vorwärts-abwärts“ kennen und dieses Wissen mit in den Sattel nehmen.

Dauer: 11:10 Minuten

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