Längsbiegung Teil 3: Zirkel, Volten, Schlangenlinien



Dauer: 17:55 Minuten

http://storage.pferdiathek.tv/video/image/big/200800-3_stellung_biegung_biig.jpg 2015-12-06T00:00:00+01:00

Längsbiegung zieht sich durch die gesamte Dressurarbeit bis hin zu den höchsten Klassen, wo sie in tänzerischer Leichtigkeit schwerer Lektionen wie Zick-Zack-Traversalen oder Galopp-Pirouetten gipfelt. Ihre Grundlage wird aber bereits viel früher mit vermeintlich simplen Basisübungen gelegt: Volten, Zirkel, Schlangenlinien – mit jedem sorgsamen Reiten auf gebogenen Linien gymnastiziert der Reiter sein Pferd auf beiden Händen und macht es geschmeidiger.

"Wer hier schludert", betont Britta Schöffmann, "wird sich später bei anspruchsvolleren Lektionen vor Schwierigkeiten sehen." Das Wissen um das Wie des Stellens und Biegens, wie es in Teil 1 und Teil 2 dieser Reihe erläutert wird, ist darum genauso wichtig wie die Kombination der Biegearbeit mit halben Paraden. Denn sie gehören zu jeder Wendung dazu.

In diversen Lehr-Situationen wird in diesem Video erläutert, worauf es in der jeweiligen Lektion ankommt und wie man damit jedes Pferd verbessern kann.

Themen: Zirkel, Übergänge, Volten, Schlangenlinien, Zirkel verkleinern, Einstieg in Seitengänge

 

Hier kommst du zu Teil 4: Längsbiegung Teil 4: Das junge Pferd

Dr. Britta Schöffmann

Die Journalistin und ehemalige Grand-Prix-Reiterin hat ihr Hobby Pferd zum "vielseitigsten Beruf der Welt" gemacht: Sie reitet, lehrt und schreibt. Ihre Bücher rund um Dressurausbildung werden weltweit gelesen.

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Dehnungshaltung: Die Biomechanik des "Vorwärts-abwärts"

Reinhart Koblitz

Das Reiten in korrekter Dehnungshaltung ist für die Gesunderhaltung des Pferdes bis ins hohe Alter von zentraler Bedeutung. Jeder Reiter sollte deshalb die biomechanischen Zusammenhänge des korrekten ‚Vorwärts-abwärts“ kennen und dieses Wissen mit in den Sattel nehmen.

Dauer: 11:10 Minuten

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Anlehnung und Durchlässigkeit verbessern

Ingrid Klimke

Zu Beginn der zweiten Phase der Ausbildungsskala gilt es mit dem losgelassenen Pferd eine sichere Anlehnung zu erarbeiten. Darunter versteht man eine stete, weich-federnde Verbindung zwischen Pferdemaul und Reiterhand, die niemals rückwärts wirkt, sondern die Bewegung von hinten aufnimmt und so die Voraussetzung für ein an den Hilfen stehendes, durchlässiges Pferd schafft.

Dauer: 16:26 Minuten

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Die Arbeit mit Reitschülerin Laura an der Hilfengebung

Ingrid Klimke

Der 5-jährige Saint Ledger steht noch ganz am Anfang seiner Ausbildung. In dieser Unterrichtseinheit geht es vor allem um die Gewöhnung an die Hilfen und das Erreichen der Losgelassenheit auf einem fremden Dressurplatz.

Dauer: 09:08 Minuten

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Schwung entwickeln und verbessern

Ingrid Klimke

Unterstützt von ihrem Mentor Major Paul Stecken arbeitet Ingrid Klimke die 4-jährige Trakehner Stute Eternity nach klassischen Grundsätzen. Auch Eternitys erster Turnierstart wird gezeigt, bei dem sich die Stute bewundernswert reell ausgebildet präsentiert.

Dauer: 20:01 Minuten

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Erste Ausbildungsschritte der jungen Remonte

Anja Beran

Durch systematische und pferdegerechte Ausbildung kann von Anfang an vermieden werden, dass die Remonte viel falsch macht. Anja Beran und ihr Team geben Einblicke in die Arbeit mit jungen Pferden – vom ersten Anlongieren bis zur Gewöhnung an Trense, Sattel und Reiter.

Dauer: 19:29 Minuten

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