Springreiter Karsten Huck über erfolgreiche Ausbildung und seinen Weg bis zu Olympia

„Wer kein Horseman ist, der wird keine ganz großen Erfolge haben“ – der ehemalige Bundestrainer Karsten Huck ist sich sicher: Springen allein reicht nicht. Es zahlt sich aus, sich wirklich auf ein Pferd einzulassen. Im Gespräch mit Christian Kroeber erzählt der Reitmeister erstmalig die unglaubliche Geschichte, wie er zu seinem Olympiapferd Nepomuk kam, das ihm trotz fehlender Turniererfolge seinen größten Erfolg als Olympiadritter 1988 in Seoul ermöglichte.

Bis heute unterrichtet Karsten Huck auf seiner Anlage in Schleswig-Holstein und gibt Lehrgänge. Die Probleme seiner Reitschüler bilden die Grundlage - eine gut funktionierende Kommunikation zwischen Trainer und Schüler ist für ihn besonders wichtig. Erfahre im Podcast mehr über seinen ereignisreichen Werdegang zum erfolgreichen Springreiter. Höre dir an, warum Talent allein nicht ausreicht, um erfolgreich zu werden. Lasse dich davon inspirieren, wie Karsten Huck Horsemanship in den Turniersport einfließen lässt.

Insiderwissen und Einblicke eines Springprofis - als würde er neben dir sitzen! Viel Spaß!

Karsten Hucks Weg vom Gelände auf den Springplatz (1:45)
Was fasziniert und begeistert dich am Springreiten? (2:51)
Die Reiterfamilie Huck – das Reiten wurde in die Wiege gelegt (3:26)
Wie kam es zu der Entscheidung erst Vielseitigkeit zu reiten? (4:08)
Ausbildung und Arbeit neben den Pferden und wie sein Ehrgeiz ihn zum Profi machte (5:20)
Erstes S-Springen mit 22 und die Erfolgsstute „Risiko“ (7:00)
Das Verhältnis von Anforderungen an Pferd und Reiter zur Qualität der Pferde – damals vs. heute (8:10)
Deutscher Meister 1984 – der erste große Meilenstein in seiner Karriere (9:21)
Reiten bei Olympia nur als Amateur? Die Folgen des Reglements für Karsten Huck (11:00)
Posten als Bundestrainer der Junioren und der Weg vom Profi zurück zum Amateur (12:32)
Vom Bundestrainer zurück zum Berufsreiter (16:10)
Der lange Weg von einem Stall ohne Pferde zurück an die Weltspitze der Springreiter (17:10)
So ist Karsten Huck zu seinem Olympiapferd Nepomuk gekommen (18:50)
Mit Nepomuk zu den Olympischen Spielen 1988 nach Seoul – über die Longlist als Reservist zum Olympia-Bronze (23:30)
Olympia – mehr geht nicht? Wie er mit dem Stress zurechtkam (25:40)
Die Beziehung zwischen Karsten Huck und Wolfgang Brinkman (27:48)
Die Karriere nach den Olympischen Spielen – so ging es für ihn und Nepomuk weiter (29:00)
Was begeistert dich am Trainerdasein? Warum vermittelst du so gerne dein Wissen? (30:29)
Was muss man mitbringen, um ein guter Reiter zu sein? (33:30)
Probleme der Reitschüler bilden die Grundlage des Trainings – deshalb ist die Kommunikation zwischen Reiter und Trainer wichtig (34:27)
Der Ablauf eines Lehrgangs bei Karsten Huck und worauf er bei seinen Reitschülern achtet (35:40)
Horsemanship – was bedeutet der Begriff für dich? (37:10)
Die Entwicklung der Reiterei in den Schwellenländern China, Indien und Dubai (38:50)
Wie sich kulturelle Unterschiede auf den Umgang mit Pferden auswirken (42:43)
Die aktuelle Entwicklung des Reitsports (43:05)
Die vier klassischen wehorse-Fragen (44:45)

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