Felix Bürkner

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Felix Bürkner
Einer der bedeutensten
Reiter seiner Zeit

Schwerpunkte: Dressur, Kavallerie

"Rechtzeitig aufhören können und loben ist eine große Kunst, und gerade hierin, also in der Beschränkung, zeigt sich der Meister."

Oberst a.D. Felix Bürkner (1883 – 1957) war eine außerordentliche Reiterpersönlichkeit und hat die deutsche Reiterei in einer politisch wie wirtschaftlich schwierigen Zeit geprägt wie kaum ein anderer.

Sport und Harmonie waren für ihn keine Kontrahenten, was sich in seinen unzähligen Erfolgen widerspiegelte. Felix Bürkner wurde 14 Mal Deutscher Meister in der Dressur, nahm 1912 an den Olympischen Spielen im Dressurreiten teil und war 1936 Teamchef der deutschen Reiterequipe, die alle Goldmedaillen gewann.

Von Jugend an strebte er eine Karriere als Kavallerist im Militär an. Schon vor dem ersten Weltkrieg galt der junge Offizier in der Armee als einer der fähigsten Dressurreiter. 1914 wurde er als Rittmeister Eskadronschef im Ersten Weltkrieg.

Bürkner legte großen Wert auf die vielseitige Ausbildung von Pferden und Reitern. Zwischen den beiden Weltkriegen leitete er in Berlin die deutsche Reitschule Düppel, an der auch andere Größen wie Richard Wätjen und Oberst von Heydebreck wirkten.

Während des Zweiten Weltkrieges wurde Bürkner Kommandeur der Heeresreit- und Fahrschule Hannover und später Potsdam-Krampnitz. Gemeinsam mit Otto Lörke und Kapellmeister Friedrich Witeschnek begründete er die berühmte deutsche Schulquadrille, die von 1940 bis 1943 in der Heeres-Reitschule beim Besuch wichtiger Gäste vorgeführt und 1972 zur Abschlussfeier der Olympischen Sommerspiele in München wiederbelebt wurde.

Nach dem Zweiten Weltkrieg startete Bürkner mit dem von ihm ausgebildeten Dressurpferd Zigeunerbaron als erster deutscher Reiter wieder im Ausland.

Kurz vor seinem Tod im Alter von 74 Jahren erschien sein Buch „Ein Reiterleben“, in dem er seine Erlebnisse und Erfahrungen auf einmalige und unterhaltsame Weise schildert.

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Das Korrekturpferd Flamingo Teil 2

Anja Beran

In diesem zweiten Teil der Videoreihe wird die Entwicklung des Korrekturpferdes Flamingo zunächst nach knapp drei und noch einmal nach sieben Monaten Ausbildung bei Anja Beran gezeigt. Deutliche Veränderungen sind sichtbar. Manuel Jorge de Oliveira und Dr. Gerd Heuschmann kommentieren wichtige Aspekte der Ausbildung.

Dauer: 13:32 Minuten

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Korrektes Reiten geschieht „von hinten nach vorne“, wie man so schön sagt. Reinhart Koblitz zeigt in diesem Video, was genau das in der Praxis und vor allem für das Reiten von halben und ganzen Paraden bedeutet.

Dauer: 19:09 Minuten

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Ausbildung an der Hand Teil 1: Basisübungen

Karin Hess-Müller

Durch die Arbeit an der Hand können viele Lektionen mühelos und stressfrei unabhängig von Alter und Ausbildungsstand des Pferdes vorbereitet und erlernt werden. Das schafft Abwechslung, motiviert und vertieft die Kommunikation zwischen Mensch und Pferd.

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In dieser Videoreihe wird die besondere Entwicklung des Westfalen-Wallachs Flamingo über einen Zeitraum von vier Jahren dokumentiert. Dieser erste Teil zeigt den 8-jährigen Wallach kurz nachdem er nach einer längeren Weidepause zu Anja Beran und ihrem Team kam.

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Mit lösender Arbeit zu innerer und äußerer Losgelassenheit

Reinhart Koblitz

Die Losgelassenheit ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass das Pferd körperlich optimal trainiert werden kann und mental dazu in der Lage ist, feine Reiterhilfen wahrzunehmen und Neues schnell und willig zu erlernen. Reinhart Koblitz erklärt, wie man die Losgelassenheit des Pferdes durch lösende Arbeit und korrekte Einwirkung des Reiters erreicht.

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