Bea Borelle

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Bea Borelle
Vielseitige Pferdefrau
und motivierende Ausbilderin

Schwerpunkte: Zirkuslektionen, Arbeit an der Hand, klassische Dressur

„Sei offen für alle Möglichkeiten! Weil ich bei jedem Pferd offen war, zu hören, habe ich extrem viel gelernt. Und mit Lernen meine ich nicht nur das Reiten, sondern auch Qualitäten rund ums Leben und Reife."

Die in Jugend- und Erwachsenenbildung examinierte Pädagogin kombiniert seit langem Beruf und Hobby. Bea Borelle gibt Lehrgänge im In- und Ausland und vermittelt auf diese Weise ihr einzigartiges B.E.A. Complete Concept. Sie ist lizenzierte Ausbilderin der Schule der Légèreté und der T.T.E.A.M.-Arbeit von Linda Tellington-Jones (Stufe III). Longenarbeit zur umfangreichen Gymnastizierung und Verbesserung der lateralen wie vertikalen Balance, die Arbeit an der Hand und das Verladetraining runden ihre Qualifikationen ab.

Ihr Wissen rund um Pferd und Mensch resultiert aus über 25 Jahren Erfahrung. Bea Borelle lernte von renommierten Persönlichkeiten der Pferdewelt wie Richard Hinrichs und Claus Penquitt. Heute ist ihr Ehemann Philippe Karl ihr Lehrmeister.

Im Laufe ihres Lebens war Bea Borelle Besitzerin von 8 eigenen Pferden, die sie über lange Jahre trainierte, und die selbstverständlich zu umfangreicher Erfahrung beigetragen haben. Aufgrund der Verschiedenartigkeit der Pferde und deren unterschiedlichen Anforderungen in der Arbeit, ist und bleibt Bea Borelle in vielen verschiedenen Bereichen der Pferdeausbildung aktiv.

Bühne frei für Pferde! Bea Borelle zeigt in ihren Videos unter anderem, wie Pferde Zirkuslektionen motiviert und sicher erlernen können. Sie hat sich ein umfangreiches Repertoire an Zirkuslektionen erarbeitet und plädiert dafür, die aus dieser Arbeit resultierenden Erkenntnisse über Didaktik und Methodik auch im generellen Training einzusetzen. Teppich ausrollen, Stupsen, Sattel vom Rücken ziehen, Verbeugen, Liegen, Sitzen und vieles mehr bringt die Ausbilderin seit vielen Jahren ihrem berühmten Pony Ben bei.

„Sei offen für alle Möglichkeiten! Weil ich bei jedem Pferd offen war, zu hören, habe ich extrem viel gelernt."

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wehorse Videotipps

Die Schule der Légèreté Teil 6: Reiten auf Kandare

Philippe Karl

Nach der Gewöhnung vom Boden aus nutzt Philippe Karl später vom Sattel aus die verschiedenen Effekte des Trensen- und des Kandarengebisses. Dazu reitet er in der sogenannten Fillis-Führung, denn damit kann der Ausbilder mit beiden Zügeln differenziert einwirken.

Dauer: 09:16 Minuten

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Die Schule der Légèreté Teil 5: Vom richtigen Angaloppieren, über fliegende Wechsel zur Pirouette

Philippe Karl

Vom theoretischen Verständnis bis zur Praxis erklärt Philippe Karl genau, wie das Pferd das Angaloppieren sicher erlernt. Dazu nutzt er verschiedene Hufschlagfiguren und Seitengänge. Bei den ersten fliegenden Wechseln lässt der französische Ausbilder das Pferd interessanterweise vom Handgalopp in den Außengalopp springen. Vorraussetzung für die Pirouettenarbeit, ist schon eine sehr hohe Versammlungsfähigkeit des Pferdes.

Dauer: 21:19 Minuten

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Die Schule der Légèreté Teil 2: Longieren als wichtiger Teil der Ausbildung

Philippe Karl

Das Longieren ist für Philippe Karl nicht nur eine Art sein Pferd aufzuwärmen und zu lösen, es ist vielmehr eine gute Möglichkeit es an die Hilfen zu gewöhnen und zu gymnastizieren. Hilfszügel und starres „in-der-Runde-gehen“ lehnt er ab.

Dauer: 07:28 Minuten

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Die Schule der Légèreté Teil 4: Basisarbeit unter dem Sattel

Philippe Karl

Die Abkau- und Biegeübungen werden von Philippe Karl vom Boden aus in die Arbeit unter dem Sattel übertragen. Danach erarbeitet er einfache Übergänge zwischen Schritt und Trab. Korrekt gerittene Seitengänge sind schließlich der Schlüssel zu richtiger Gymnastizierung des Pferdes.

Dauer: 18:39 Minuten

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Die Schule der Légèreté Teil 9: Spanischer Schritt

Philippe Karl

Der Spanische Schritt ist für Philippe Karl ein unverzichtbares Mittel in der klassischen Ausbildung. Er gymnastiziert das Pferd und in Kombination mit der Trabarbeit kann, nach der Erfahrung des französischen Reitmeisters, wirklich jedes Pferd damit eine korrekte Passage erlernen.

Dauer: 09:24 Minuten

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Videos von Bea Borelle

Zirkusschule Teil 5: Plié, Kompliment & Hinlegen

Bea Borelle

Für den gelungenen Start oder Abschluss einer Zirkusvorstellung dürfen Plié und Kompliment nicht fehlen. Aber auch als Dehnübung für die Oberlinie nach dem Reiten oder Beschäftigung für lernwillige Pferde eignet sich das „Verbeugen“ sehr gut. Beherrscht Ihr Pferd diese Übungen, bereitet selbst das Hinlegen keine großen Schwierigkeiten mehr.

Dauer: 19:18 Minuten

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Zirkusschule Teil 4: Wippe, Teppich ausrollen & Schubsen

Bea Borelle

Durch das Erarbeiten verschiedener Showhindernisse und Zirkustricks können Sie nicht nur eine gelungene Vorstellung darbieten, sondern vertiefen außerdem die Partnerschaft mit Ihrem Pferd und helfen ihm dabei, gelassener mit neuen Situationen umzugehen.

Dauer: 15:06 Minuten

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Zirkusschule Teil 3: Aufs Podest

Bea Borelle

Damit Ihr Pferd ruhig, gelassen und stolz auf dem Podest steht, ist eine gute Vorbereitung wichtig. Eine systematische Vorgehensweise und viel Lob fördern das Vertrauen und die Selbstsicherheit Ihres Pferdes.

Dauer: 14:59 Minuten

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Zirkusschule Teil 2: Stillstehen & freies Rückwärtsrichten

Bea Borelle

Mit einem stillstehenden und frei rückwärtsgehenden Pferd können verschiedene Zirkustricks und Elemente einer Freiheitsdressur erarbeitet werden. Bea Borelle zeigt, wie diese beiden Übungen Schritt für Schritt beigebracht und gefestigt werden können.

Dauer: 19:16 Minuten

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Zirkusschule Teil 1: Grundlagen & richtiges Belohnen

Bea Borelle

Die Grundvoraussetzung für das Erlernen aller Zirkuslektionen ist eine klare Verständigung zwischen Pferd und Ausbilder. Dazu gehören eine präzise Hilfengebung und das richtige Belohnen bzw. das positive Verstärken einer gewünschten Reaktion. Bea Borelle zeigt in diesem Video die Grundlagen für einen systematischen Trainingsaufbau.

Dauer: 14:29 Minuten

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Die Schule der Légèreté Teil 6: Reiten auf Kandare

Philippe Karl

Nach der Gewöhnung vom Boden aus nutzt Philippe Karl später vom Sattel aus die verschiedenen Effekte des Trensen- und des Kandarengebisses. Dazu reitet er in der sogenannten Fillis-Führung, denn damit kann der Ausbilder mit beiden Zügeln differenziert einwirken.

Dauer: 09:16 Minuten

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Die Schule der Légèreté Teil 5: Vom richtigen Angaloppieren, über fliegende Wechsel zur Pirouette

Philippe Karl

Vom theoretischen Verständnis bis zur Praxis erklärt Philippe Karl genau, wie das Pferd das Angaloppieren sicher erlernt. Dazu nutzt er verschiedene Hufschlagfiguren und Seitengänge. Bei den ersten fliegenden Wechseln lässt der französische Ausbilder das Pferd interessanterweise vom Handgalopp in den Außengalopp springen. Vorraussetzung für die Pirouettenarbeit, ist schon eine sehr hohe Versammlungsfähigkeit des Pferdes.

Dauer: 21:19 Minuten

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Die Schule der Légèreté Teil 2: Longieren als wichtiger Teil der Ausbildung

Philippe Karl

Das Longieren ist für Philippe Karl nicht nur eine Art sein Pferd aufzuwärmen und zu lösen, es ist vielmehr eine gute Möglichkeit es an die Hilfen zu gewöhnen und zu gymnastizieren. Hilfszügel und starres „in-der-Runde-gehen“ lehnt er ab.

Dauer: 07:28 Minuten

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Die Schule der Légèreté Teil 4: Basisarbeit unter dem Sattel

Philippe Karl

Die Abkau- und Biegeübungen werden von Philippe Karl vom Boden aus in die Arbeit unter dem Sattel übertragen. Danach erarbeitet er einfache Übergänge zwischen Schritt und Trab. Korrekt gerittene Seitengänge sind schließlich der Schlüssel zu richtiger Gymnastizierung des Pferdes.

Dauer: 18:39 Minuten

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Die Schule der Légèreté Teil 9: Spanischer Schritt

Philippe Karl

Der Spanische Schritt ist für Philippe Karl ein unverzichtbares Mittel in der klassischen Ausbildung. Er gymnastiziert das Pferd und in Kombination mit der Trabarbeit kann, nach der Erfahrung des französischen Reitmeisters, wirklich jedes Pferd damit eine korrekte Passage erlernen.

Dauer: 09:24 Minuten

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