Martin Plewa

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Martin Plewa
Ausbilder der klassischen Reitlehre
& ehemaliger Bundestrainer Vielseitigkeit

Schwerpunkt: Klassische Ausbildung in allen Disziplinen

„Wenn Menschen denken, dass Pferde nicht fühlen, müssen Pferde fühlen, dass Menschen nicht denken.“

Nach diesem Leitprinzip reitet und trainiert Martin Plewa schon seit mehreren Jahrzehnten. Es ist ihm besonders wichtig, dass der Reiter immer die Verantwortung für sein Pferd übernimmt und ihm mit Kenntnis und Verständnis seiner natürlichen Veranlagungen, Verhaltensweisen, zur Anatomie und Physiologie sowie zur Wahrnehmung der Umwelt und zum Lernverhalten des Pferdes begegnet.
 
Martin Plewa ist ein Vertreter der klassischen Reitlehre, wurde zum Reitmeister ernannt und lernte unter anderem von Größen wie Major a.D. Paul Stecken und Oberst a.D. Hans Winkel. Seit den Fünfziger Jahren reitet und trainiert er sowohl Dressur und Springen, als auch Vielseitigkeit.
 
In seiner reiterlich aktiven Zeit gewann er unter anderem Medaillien bei den Deutschen Juniorenmeisterschaften in der Dressur und im Springen und nahm ab 1969 an mehreren Deutschen Meisterschaften sowie zwei Europa- und zwei Weltmeisterschaften in der Vielseitigkeit teil.
 
Nach seinem Studium und neben seiner Tätigkeit als Lehrkraft am Jugenddorf- Christophorus-Gymnasium in Versmold wurde der aus Vreden stammende Reitemeister von 1971 bis 1976 Landestrainer der Vielseitigkeit in Westfalen - ein Vorbote seiner späteren, 16-jährigen Tätigkeit als leitender Bundestrainer der Vielseitigkeit von 1985 bis Mai 2001. Dieser Zeitraum schloss die Teilnahme an mehreren Olympischen Spielen sowie den Olympiasieg 1988 mit ein. 1977 erwarb Martin Plewa das Goldene Reitabzeichen und legte 1980 die Prüfung zum Pferdewirtschaftsmeister ab.
 
Heute ist Martin Plewa Dozent an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt im Fachbereich Pferdewirtschaft in Nürtingen, hält Seminare und Vorträge und gibt sein Wissen und seine Erfahrung in Lehrgängen an aktive Reiter, Ausbilder und Turnierfachleute wie Richter und Parcourschefs weiter.
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