Die Körpersprache des Reiters Teil 2: Das durchfedernde Bein & die Aufrichtung im Oberkörper



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Marlies Fischer-Zillinger und Claudia Weissauer, eine Physiotherapeutin und eine Reitlehrerin haben sich zusammengetan, um ihr Wissen sinnvoll zu verbinden. Die Körpersprache des Reiters heißt das Konzept, mit dem sie Reitern helfen richtig zu sitzen und so die Einwirkung auf das Pferd zu optimieren.

Die besondere Herausforderung eines guten Sitzes ist das Mitschwingen in der Hüfte bei einem gleichzeitig stabilen Oberkörper. Diese Fähigkeit ist für die gezielte und präzise Hilfengebung unerlässlich.

Um mit der Pferdebewegung mitschwingen, aber trotzdem auch punktgenau einwirken zu können, muss das Bein des Reiters in allen Gelenken elastisch nach unten federn und darf an keiner Stelle blockiert sein. Das Reiten mit Gummisteigbügeln kann helfen, das richtige Gefühl zu entwickeln.

Vom Becken aufwärts ist eine richtige Körperspannung wichtig, denn nur über eine korrekte Aufrichtung kann der Reiter seine Sitzknochen gezielt einsetzen. Verschiedene Übungen auf und neben dem Pferd helfen dabei, die notwenige Stabilität im Sitz zu erreichen.

 Weitere Teile der Serie:
Die Körpersprache des Reiters Teil 1: Steigbügellänge, Atmung & erfühlen der Bewegung
Die Körpersprache des Reiters Teil 3: Leichttraben und Aussitzen
Die Körpersprache des Reiters Teil 4: Reiten von Wendungen
Die Körpersprache des Reiters Teil 5: Einseitige Gewichtshilfen

Marlies Fischer-Zillinger

Gemeinsam mit Claudia Weissauer hat die Physiotherapeutin Marlies Fischer-Zillinger das Konzept von der Körpersprache des Reiters entwickelt, das sie in Sitzschulungskursen vermitteln.

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wehorse Videotipps

Sitz und Hilfengebung der klassischen Reitkunst

Anja Beran

Der korrekte Sitz ist eine Grundforderung der klassischen Reitkunst. Die richtige Position ermöglicht es dem Reiter, sein Pferd „vor sich“ und „am Sitz“ zu haben, so dass es auf feinste Hilfen reagieren kann.

Dauer: 12:44 Minuten

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Mit lösender Arbeit zu innerer und äußerer Losgelassenheit

Reinhart Koblitz

Die Losgelassenheit ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass das Pferd körperlich optimal trainiert werden kann und mental dazu in der Lage ist, feine Reiterhilfen wahrzunehmen und Neues schnell und willig zu erlernen. Reinhart Koblitz erklärt, wie man die Losgelassenheit des Pferdes durch lösende Arbeit und korrekte Einwirkung des Reiters erreicht.

Dauer: 10:44 Minuten

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Die Körpersprache des Reiters Teil 3: Leichttraben und Aussitzen

Marlies Fischer-Zillinger

Häufige Fehler beim Leichttraben sind unruhige Unterschenkel und Hände, die das Pferd in seiner Bewegungsmöglichkeit einschränken. Auch beim Aussitzen wirkt sich ein unruhiger Sitz oder eine unbewegliche Hüfte negativ auf das Pferd aus. Verschiedene Übungen im Sattel und am Boden helfen Wahrnehmung und Gleichgewicht des Reiters zu verbessern.

Dauer: 19:39 Minuten

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Das 6-Punkte Übungs- und Aufwärmprogramm im Sattel

Eckart Meyners

Ruckende Hände, Probleme beim Aussitzen oder eine unruhige Schenkellage müssen nicht sein. Bewegungsexperte Eckart Meyners hat das 6-Punkte Übungs- und Aufwärmprogramm im Sattel entwickelt, mit dem Reiter sich vom Pferd aus optimal auf die Trainingseinheit vorbereiten können.

Dauer: 17:01 Minuten

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Die gelungene Parade Teil 2: Übergänge in der Praxis

Reinhart Koblitz

Korrektes Reiten geschieht „von hinten nach vorne“, wie man so schön sagt. Reinhart Koblitz zeigt in diesem Video, was genau das in der Praxis und vor allem für das Reiten von halben und ganzen Paraden bedeutet.

Dauer: 19:09 Minuten

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