Die Körpersprache des Reiters Teil 2: Das durchfedernde Bein & die Aufrichtung im Oberkörper



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Marlies Fischer-Zillinger und Claudia Weissauer, eine Physiotherapeutin und eine Reitlehrerin, haben sich zusammengetan, um ihr Wissen sinnvoll zu verbinden. Die Körpersprache des Reiters heißt das Konzept, mit dem sie Reitern helfen, richtig zu sitzen und so die Einwirkung auf das Pferd zu optimieren.

Die besondere Herausforderung eines guten Sitzes ist das Mitschwingen in der Hüfte bei einem gleichzeitig stabilen Oberkörper. Diese Fähigkeit ist für die gezielte und präzise Hilfengebung unerlässlich.

Um mit der Pferdebewegung mitschwingen, aber trotzdem auch punktgenau einwirken zu können, muss das Bein des Reiters in allen Gelenken elastisch nach unten federn und darf an keiner Stelle blockiert sein. Das Reiten mit Gummisteigbügeln kann helfen, das richtige Gefühl zu entwickeln.

Vom Becken aufwärts ist eine richtige Körperspannung wichtig, denn nur über eine korrekte Aufrichtung kann der Reiter seine Sitzknochen gezielt einsetzen. Verschiedene Übungen auf und neben dem Pferd helfen dabei, die notwenige Stabilität im Sitz zu erreichen.

Weitere Teile der Serie:

Du lernst in diesem Video:

  • Balance-Übungen auf und neben dem Pferd für einen stabilen Sitz
  • Auswirkungen eines zu entspannten Oberkörpers und Reitersitzes
  • Was dein Körper können muss, damit du optimal mitschwingen kannst
  • Was passiert, wenn du mit beiden Hüften mitschwingst

Marlies Fischer-Zillinger

Gemeinsam mit Claudia Weissauer hat die Physiotherapeutin Marlies Fischer-Zillinger das Konzept von der Körpersprache des Reiters entwickelt, das sie in Sitzschulungskursen vermitteln.

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