Helios’ Weg zum Dressurpferd Folge 2: Trabarbeit & Traversalen



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Erleben Sie in dieser Ausbildungsserie hautnah, wie die bekannte Dressurreiterin Uta Gräf den 7-jährigen Helios über mehrere Jahre ausbildet und sich aus dem „normal“ veranlagten Wallach ein richtig gutes Dressurpferd entwickelt.

Im ersten Teil der Serie wurde der Wallach bereits vorgestellt. Die Aufnahmen für die zweite Folge wurden drei Monate später gefilmt und zeigen wieder gute Fortschritte.

Helios ist auf dem Weg zur Klasse M. Auf dem Trainingsprogramm steht nun das Erarbeiten und Verbessern der Traversalen.

Uta Gräf beginnt hier zunächst mit dem Schenkelweichen, das Helios bereits gut beherrscht, und geht dann dazu über, Schenkelweichen und Traversalen spielerisch zu variieren. Auf diese Weise fällt es dem Wallach leichter, Rhythmus und Tempo beizubehalten und die Reiterin kann ein ‚Drücken und Schieben’ mit dem äußeren Schenkel vermeiden. Uta Gräf ist es wichtig auch in den Seitengängen das Gefühl der Mühelosigkeit zu erreichen und natürlich sollte beim ersten Erlernen einer neuen Lektion noch nicht zu viel verlangt werden.

Weitere Teile der Serie:
Helios' Weg zum Dressurpferd Folge 1: Seitengänge & Galoppwechsel verbessern
Helios’ Weg zum Dressurpferd Folge 3: Anlehnung auf Kandare

Uta Gräf

Uta Gräf hat sich durch ihre feine Reitweise in der internationalen Szene einen Namen gemacht. Durch ihre ungewöhnliche Kombination anspruchsvoller Dressurreiterei mit naturnaher Pferdehaltung steht sie Patin für eine sich verändernde Einstellung zum Pferd und zum Dressursport.

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wehorse Videotipps

Anlehnung und Durchlässigkeit verbessern

Ingrid Klimke

Zu Beginn der zweiten Phase der Ausbildungsskala gilt es mit dem losgelassenen Pferd eine sichere Anlehnung zu erarbeiten. Darunter versteht man eine stete, weich-federnde Verbindung zwischen Pferdemaul und Reiterhand, die niemals rückwärts wirkt, sondern die Bewegung von hinten aufnimmt und so die Voraussetzung für ein an den Hilfen stehendes, durchlässiges Pferd schafft.

Dauer: 16:26 Minuten

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Ausbildung an der Hand Teil 1: Basisübungen

Karin Hess-Müller

Durch die Arbeit an der Hand können viele Lektionen mühelos und stressfrei unabhängig von Alter und Ausbildungsstand des Pferdes vorbereitet und erlernt werden. Das schafft Abwechslung, motiviert und vertieft die Kommunikation zwischen Mensch und Pferd.

Dauer: 20:30 Minuten

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Die gelungene Parade Teil 1: Technik und Gefühl

Reinhart Koblitz

Die gelungene Parade ist der Schlüssel zu gutem Reiten und basiert auf dem richtigen Zusammenspiel der Hilfen. Keine andere Lektion wird so oft angewendet und ist gleichzeitig mit so viel Unsicherheit und Unwissen verbunden.

Dauer: 16:05 Minuten

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Schwung entwickeln und verbessern

Ingrid Klimke

Unterstützt von ihrem Mentor Major Paul Stecken arbeitet Ingrid Klimke die 4-jährige Trakehner Stute Eternity nach klassischen Grundsätzen. Auch Eternitys erster Turnierstart wird gezeigt, bei dem sich die Stute bewundernswert reell ausgebildet präsentiert.

Dauer: 20:01 Minuten

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Die Arbeit mit Reitschülerin Laura an der Hilfengebung

Ingrid Klimke

Der 5-jährige Saint Ledger steht noch ganz am Anfang seiner Ausbildung. In dieser Unterrichtseinheit geht es vor allem um die Gewöhnung an die Hilfen und das Erreichen der Losgelassenheit auf einem fremden Dressurplatz.

Dauer: 09:08 Minuten

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