Dressurreiten mit Begeisterung Teil 1: Feines Reiten beginnt im Kopf



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Harmonisches Reiten und eine feine Hilfengebung beginnen im Kopf. Jederzeit „pro Pferd“ zu denken, bedeutet für Uta Gräf, das Pferd als Partner anzusehen und gemeinsam Spaß an der Arbeit zu haben.

Le Noir, Uta Gräfs langjähriges Erfolgspferd, ist ein Paradebeispiel dafür, dass diese Einstellung zu gegenseitigem Vertrauen und einer feinen Verständigung zwischen Pferd und Reiter führt, was sich auf dem Turnier in Form einer harmonischen Vorstellung auszahlt.

Gut zu seinem Pferd zu sein, ist die eine Sache, es für die gemeinsame Arbeit zu motivieren, die andere. Aber wie motiviert man als Reiter sein Pferd? Fast jedes Pferd bringt genügend Energie und Eifer mit. Uta Gräf erklärt, dass es vor allem darauf ankommt, Pferde nicht zu demotivieren und ihnen nicht die Freude an der Bewegung zu nehmen.

Mit Damon Jerome NRW zeigt und erklärt die Dressurreiterin ihren Trainingsaufbau, der auf die Veranlagung und hohe Grundmotivation des Hengstes abgestimmt ist.

Weitere Teile der Serie:
Dressurreiten mit Begeisterung Teil 2: Pferde motivieren – Motivation erhalten
Dressurreiten mit Begeisterung Teil 3: Leistungsgerechte Förderung mit feinen Hilfen

Uta Gräf

Uta Gräf hat sich durch ihre feine Reitweise in der internationalen Szene einen Namen gemacht. Durch ihre ungewöhnliche Kombination anspruchsvoller Dressurreiterei mit naturnaher Pferdehaltung steht sie Patin für eine sich verändernde Einstellung zum Pferd und zum Dressursport.

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wehorse Videotipps

Die Arbeit mit Reitschülerin Laura an der Hilfengebung

Ingrid Klimke

Der 5-jährige Saint Ledger steht noch ganz am Anfang seiner Ausbildung. In dieser Unterrichtseinheit geht es vor allem um die Gewöhnung an die Hilfen und das Erreichen der Losgelassenheit auf einem fremden Dressurplatz.

Dauer: 09:08 Minuten

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Das Korrekturpferd Flamingo Teil 1

Anja Beran

In dieser Videoreihe wird die besondere Entwicklung des Westfalen-Wallachs Flamingo über einen Zeitraum von vier Jahren dokumentiert. Dieser erste Teil zeigt den 8-jährigen Wallach kurz nachdem er nach einer längeren Weidepause zu Anja Beran und ihrem Team kam.

Dauer: 11:59 Minuten

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Anlehnung und Durchlässigkeit verbessern

Ingrid Klimke

Zu Beginn der zweiten Phase der Ausbildungsskala gilt es mit dem losgelassenen Pferd eine sichere Anlehnung zu erarbeiten. Darunter versteht man eine stete, weich-federnde Verbindung zwischen Pferdemaul und Reiterhand, die niemals rückwärts wirkt, sondern die Bewegung von hinten aufnimmt und so die Voraussetzung für ein an den Hilfen stehendes, durchlässiges Pferd schafft.

Dauer: 16:26 Minuten

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Die gelungene Parade Teil 1: Technik und Gefühl

Reinhart Koblitz

Die gelungene Parade ist der Schlüssel zu gutem Reiten und basiert auf dem richtigen Zusammenspiel der Hilfen. Keine andere Lektion wird so oft angewendet und ist gleichzeitig mit so viel Unsicherheit und Unwissen verbunden.

Dauer: 16:05 Minuten

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Dehnungshaltung: Die Biomechanik des "Vorwärts-abwärts"

Reinhart Koblitz

Das Reiten in korrekter Dehnungshaltung ist für die Gesunderhaltung des Pferdes bis ins hohe Alter von zentraler Bedeutung. Jeder Reiter sollte deshalb die biomechanischen Zusammenhänge des korrekten ‚Vorwärts-abwärts“ kennen und dieses Wissen mit in den Sattel nehmen.

Dauer: 11:10 Minuten

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