Längsbiegung Teil 3: Zirkel, Volten, Schlangenlinien



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Längsbiegung zieht sich durch die gesamte Dressurarbeit bis hin zu den höchsten Klassen, wo sie in tänzerischer Leichtigkeit schwerer Lektionen wie Zick-Zack-Traversalen oder Galopp-Pirouetten gipfelt. Ihre Grundlage wird aber bereits viel früher mit vermeintlich simplen Basisübungen gelegt: Volten, Zirkel, Schlangenlinien – mit jedem sorgsamen Reiten auf gebogenen Linien gymnastiziert der Reiter sein Pferd auf beiden Händen und macht es geschmeidiger.

"Wer hier schludert", betont Britta Schöffmann, "wird sich später bei anspruchsvolleren Lektionen vor Schwierigkeiten sehen." Das Wissen um das Wie des Stellens und Biegens, wie es in Teil 1 und Teil 2 dieser Reihe erläutert wird, ist darum genauso wichtig wie die Kombination der Biegearbeit mit halben Paraden. Denn sie gehören zu jeder Wendung dazu.

In diversen Lehr-Situationen wird in diesem Video erläutert, worauf es in der jeweiligen Lektion ankommt und wie man damit jedes Pferd verbessern kann.

Weitere Teile der Serie:

Längsbiegung Teil 1: Stellung erfragen, anwenden, korrigieren

Längsbiegung Teil 2: So entsteht die Biegung

Längsbiegung Teil 4: Das junge Pferd

Längsbiegung Teil 5: Der junge oder unerfahrene Reiter

Dr. Britta Schöffmann

Die Journalistin und ehemalige Grand-Prix-Reiterin hat ihr Hobby Pferd zum "vielseitigsten Beruf der Welt" gemacht: Sie reitet, lehrt und schreibt. Ihre Bücher rund um Dressurausbildung werden weltweit gelesen.

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Schwung entwickeln und verbessern

Ingrid Klimke

Unterstützt von ihrem Mentor Major Paul Stecken arbeitet Ingrid Klimke die 4-jährige Trakehner Stute Eternity nach klassischen Grundsätzen. Auch Eternitys erster Turnierstart wird gezeigt, bei dem sich die Stute bewundernswert reell ausgebildet präsentiert.

Dauer: 20:01 Minuten

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Ausbildung an der Hand Teil 3: Piaffe

Karin Hess-Müller

Die Piaffe verlangt ein hohes Maß an Versammlung und Feinabstimmung zwischen Mensch und Pferd. Vom Boden aus lässt sich diese Lektion stressfrei und mit Leichtigkeit erarbeiten und für das Training unterm Sattel vorbereiten.

Dauer: 18:00 Minuten

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Erste Ausbildungsschritte der jungen Remonte

Anja Beran

Durch systematische und pferdegerechte Ausbildung kann von Anfang an vermieden werden, dass die Remonte viel falsch macht. Anja Beran und ihr Team geben Einblicke in die Arbeit mit jungen Pferden – vom ersten Anlongieren bis zur Gewöhnung an Trense, Sattel und Reiter.

Dauer: 19:29 Minuten

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Die gelungene Parade Teil 1: Technik und Gefühl

Reinhart Koblitz

Die gelungene Parade ist der Schlüssel zu gutem Reiten und basiert auf dem richtigen Zusammenspiel der Hilfen. Keine andere Lektion wird so oft angewendet und ist gleichzeitig mit so viel Unsicherheit und Unwissen verbunden.

Dauer: 16:05 Minuten

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Mit lösender Arbeit zu innerer und äußerer Losgelassenheit

Reinhart Koblitz

Die Losgelassenheit ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass das Pferd körperlich optimal trainiert werden kann und mental dazu in der Lage ist, feine Reiterhilfen wahrzunehmen und Neues schnell und willig zu erlernen. Reinhart Koblitz erklärt, wie man die Losgelassenheit des Pferdes durch lösende Arbeit und korrekte Einwirkung des Reiters erreicht.

Dauer: 10:44 Minuten

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