High Noon Teil 2: Vorbereitende Hand- und Longenarbeit



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Die Arbeit vom Boden aus ist für Philippe Karl ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung des Pferdes. Der französische Reitmeister longiert seine jungen Pferde vor jeder Trainingseinheit. Natürlich immer ohne Ausbinder und niemals monoton im Kreis. Er nutzt diese Arbeit nicht nur zum Aufwärmen der Muskulatur, sondern auch zur Gymnastizierung. Außerdem stärkt er dabei sowohl das Vertrauen als auch die Disziplin seines Pferdes.

Vor allem in der Grundausbildung bedient sich Philippe Karl im Halten verschiedener Abkau- und Biegeübungen an der Hand, um die Arbeit unter dem Sattel sinnvoll vorzubereiten. Im Schritt beginnt er dann ebenfalls vom Boden aus die Balance des Pferdes zu verbessern und die Hinterhand zu mobilisieren.

Weitere Teile der Serie:

High Noon Teil 1: Longenarbeit & Korrektur der Anlehnung

High Noon Teil 3: Eine korrekte Dehnungshaltung erarbeiten

Philippe Karl

Philippe Karl war 13 Jahre lang Bereiter des berühmten Cadre Noir in Frankreich. Er hat sich als Ausbilder, Buchautor und Gründer der Ecole de Légèreté weltweit einen Namen gemacht.

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Die gelungene Parade Teil 2: Übergänge in der Praxis

Reinhart Koblitz

Korrektes Reiten geschieht „von hinten nach vorne“, wie man so schön sagt. Reinhart Koblitz zeigt in diesem Video, was genau das in der Praxis und vor allem für das Reiten von halben und ganzen Paraden bedeutet.

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Andreas Busacker arbeitet mit 4-jährigem Hengst an Takt und Losgelassenheit

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Ingrid Klimke und ihr Mann Andreas Busacker zeigen, wie sie den jungen Hengst Danaro darin unterstützen, sich mehr auf die Reiterhilfen zu konzentrieren, einen gleichmäßigen Takt zu finden und sich in allen drei Gangarten losgelassen zu bewegen.

Dauer: 09:15 Minuten

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Ingrid Klimke

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