High Noon Teil 2: Vorbereitende Hand- und Longenarbeit



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Die Arbeit vom Boden aus ist für Philippe Karl ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung des Pferdes. Der französische Reitmeister longiert seine jungen Pferde vor jeder Trainingseinheit. Natürlich immer ohne Ausbinder und niemals monoton im Kreis. Er nutzt diese Arbeit nicht nur zum Aufwärmen der Muskulatur, sondern auch zur Gymnastizierung. Außerdem stärkt er dabei sowohl das Vertrauen als auch die Disziplin seines Pferdes.

Vor allem in der Grundausbildung bedient sich Philippe Karl im Halten verschiedener Abkau- und Biegeübungen an der Hand, um die Arbeit unter dem Sattel sinnvoll vorzubereiten. Im Schritt beginnt er dann ebenfalls vom Boden aus die Balance des Pferdes zu verbessern und die Hinterhand zu mobilisieren.

Weitere Teile der Serie:

High Noon Teil 1: Longenarbeit & Korrektur der Anlehnung

High Noon Teil 3: Eine korrekte Dehnungshaltung erarbeiten

Philippe Karl

Philippe Karl war 13 Jahre lang Bereiter des berühmten Cadre Noir in Frankreich. Er hat sich als Ausbilder, Buchautor und Gründer der Ecole de Légèreté weltweit einen Namen gemacht.

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wehorse Videotipps

Ausbildung an der Hand Teil 3: Piaffe

Karin Hess-Müller

Die Piaffe verlangt ein hohes Maß an Versammlung und Feinabstimmung zwischen Mensch und Pferd. Vom Boden aus lässt sich diese Lektion stressfrei und mit Leichtigkeit erarbeiten und für das Training unterm Sattel vorbereiten.

Dauer: 18:00 Minuten

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Die gelungene Parade Teil 1: Technik und Gefühl

Reinhart Koblitz

Die gelungene Parade ist der Schlüssel zu gutem Reiten und basiert auf dem richtigen Zusammenspiel der Hilfen. Keine andere Lektion wird so oft angewendet und ist gleichzeitig mit so viel Unsicherheit und Unwissen verbunden.

Dauer: 16:05 Minuten

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Erste Ausbildungsschritte der jungen Remonte

Anja Beran

Durch systematische und pferdegerechte Ausbildung kann von Anfang an vermieden werden, dass die Remonte viel falsch macht. Anja Beran und ihr Team geben Einblicke in die Arbeit mit jungen Pferden – vom ersten Anlongieren bis zur Gewöhnung an Trense, Sattel und Reiter.

Dauer: 19:29 Minuten

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Anlehnung und Durchlässigkeit verbessern

Ingrid Klimke

Zu Beginn der zweiten Phase der Ausbildungsskala gilt es mit dem losgelassenen Pferd eine sichere Anlehnung zu erarbeiten. Darunter versteht man eine stete, weich-federnde Verbindung zwischen Pferdemaul und Reiterhand, die niemals rückwärts wirkt, sondern die Bewegung von hinten aufnimmt und so die Voraussetzung für ein an den Hilfen stehendes, durchlässiges Pferd schafft.

Dauer: 16:26 Minuten

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Schwung entwickeln und verbessern

Ingrid Klimke

Unterstützt von ihrem Mentor Major Paul Stecken arbeitet Ingrid Klimke die 4-jährige Trakehner Stute Eternity nach klassischen Grundsätzen. Auch Eternitys erster Turnierstart wird gezeigt, bei dem sich die Stute bewundernswert reell ausgebildet präsentiert.

Dauer: 20:01 Minuten

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