Seitengänge Teil 2: Schulterherein im Unterricht



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Das Schulterherein ist nicht nur eine Lektion, die in der Versammlung geritten wird, es hat auch eine nicht zu verachtende versammelnde Wirkung. Korrekt geritten stellt es hohe Anforderungen an Kraft und Beweglichkeit des Pferdes sowie Einwirkung des Reiters dar. Jeder Reiterfehler hat Auswirkungen auf das Gelingen beziehungsweise Nichtgelingen und entscheidet so auch über den gymnastischen Wert dieser so wichtigen Lektion.

Schon ein falsches Tempo, ein an unpassender Stelle liegender Reiterschenkel oder eine ungeschickte Zügeleinwirkung können ein Pferd bei der Ausübung empfindlich stören. Britta Schöffmann achtet deshalb bei der Erarbeitung und Korrektur von Schultervor und Schulterherein zunächst vor allem pingelig auf die Hilfengebung ihrer Reitschüler.

Dabei zeigt sie, wie man mit kleinen Tipps bereits große Veränderungen zum Positiven hin erreichen kann – egal ob geschmeidiger Warmblüter oder etwas "dieseliger" Tinker.

Weitere Teile der Serie:

Seitengänge Teil 1: Schulterherein vom Sattel aus erklärt

Seitengänge Teil 3: Travers & Renvers

Seitengänge Teil 4: Travers als Problemhelfer

Seitengänge Teil 5: Traversalen vom Sattel aus erklärt

Dr. Britta Schöffmann

Die Journalistin und ehemalige Grand-Prix-Reiterin hat ihr Hobby Pferd zum "vielseitigsten Beruf der Welt" gemacht: Sie reitet, lehrt und schreibt. Ihre Bücher rund um Dressurausbildung werden weltweit gelesen.

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