High Noon Teil 5: Erste Versammlung und der korrekte Einsatz von Kandare & Sporen



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Philippe Karl arbeitet jetzt insgesamt seit zwölf Monaten mit dem Hannoveraner High Noon. Die anfangs noch unstete Dehnungshaltung ist zu einer konstanten Verbindung zur Reiterhand geworden: der Wallach dehnt sich besser und hält die Dehnung länger.

Der französische Reitmeister hat begonnen die Kandare einzusetzen und erklärt in diesem Video die korrekte Verwendung sowie die Funktion der voneinander getrennt gehaltenen Zügel. Sporen setzt Philippe Karl ebenfalls lediglich ein, um High Noon noch feiner reagieren zu lassen und nicht etwa als Ersatz für die Schenkelhilfe. Er demonstriert wie man sein Pferd Schritt für Schritt an die Sporen gewöhnt – eine wichtige Vorgehensweise, um dauerhafte Fehlreaktionen zu vermeiden.

Es ist gut zu sehen, dass High Noon in allen Lektionen Fortschritte gemacht hat. Er beginnt sich zu versammeln, zeigt Ansätze des Schulschritts, beugt vermehrt die Hanken beim Rückwärtsrichten und zeigt Verbesserungen in der Trabverstärkung. An der langen Seite gelingen sogar erste fliegende Wechsel.

Weitere Teile der Serie:

Du lernst in diesem Video:

  • Sporen sollten nur verwendet werden, wenn das Pferd auch ohne sie gut reagiert
  • Gewöhnung des Pferdes an versammelnde Arbeit nach Philippe Karl
  • Verwendung der Kandare zur Motivation den Hals zu strecken

Philippe Karl

Philippe Karl war 13 Jahre lang Bereiter des berühmten Cadre Noir in Frankreich. Er hat sich als Ausbilder, Buchautor und Gründer der Ecole de Légèreté weltweit einen Namen gemacht.

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