Fliegende Galoppwechsel – einzeln und in Serie



https://cdn.wehorse.com/video/video/image/big/200970-6_dj_galoppwechsel_biig.jpg 2016-03-23T00:00:00+01:00

Damon Jerome NRW ist ein außergewöhnlich talentiertes Pferd. Sechsjährig Vizeweltmeister und Vizebundeschampion, ist er zum Zeitpunkt der Aufnahmen auf dem Weg zum Grand Prix. Uta Gräf zeigt, wie sie ihn acht- und neunjährig im Hinblick auf sichere fliegende Galoppwechsel, einzeln und in Serie trainiert. Sie achtet dabei auf Fleiß, darauf, dass das Genick der höchste Punkt bleibt und dass „DJ“ keine Wechsel vorausnimmt. Einige Einerwechsel als Krönung runden das Programm ab.

Zunächst beeindruckt Damon Jerome bereits in der Lösungsphase durch seine perfekte Anlehnung, durch die daraus resultierende vorbildliche Dehnungshaltung und durch seine außergewöhnlichen Grundgangarten. Uta Gräf arbeitet ihn - zunächst 8-jährig – nun im Galopp und zeigt, wie sie zu ausdrucksvollen fliegenden Wechseln kommt. Nachdem die einzelnen Wechsel gut gelingen, stehen die Serienwechsel auf dem Programm. Als Vorbereitung auf Turniersituationen ist es Uta Gräf jedoch auch wichtig, dass Serienwechsel ohne große Vorbereitung gelingen. Deshalb fragt sie diese Lektion auch ab, ohne zuvor bereits eine Reihe einzelner Wechsel geritten zu haben.

Ein Jahr später, neunjährig, hat Damon Jerome bereits Inter I gewonnen. Die Einerwechsel stehen nun für den nächsten Ausbildungsschritt an. Uta Gräf ist es dabei wichtig, dass das Pferd wach genug ist, aber auch gelassen bleibt. Beides erfüllt DJ mit Bravour und die Serienwechsel von Sprung zu Sprung gelingen gut. "Aufhören, bevor es schlechter wird", ist Uta Gräfs Credo, nicht nur für die Serienwechsel.

Themen: Dressurreiten, fliegende Galoppwechsel, Serienwechsel, Galopparbeit, Durchlässigkeit

Uta Gräf

Uta Gräf hat sich durch ihre feine Reitweise in der internationalen Szene einen Namen gemacht. Durch ihre ungewöhnliche Kombination anspruchsvoller Dressurreiterei mit naturnaher Pferdehaltung steht sie Patin für eine sich verändernde Einstellung zum Pferd und zum Dressursport.

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wehorse Videotipps

Anlehnung und Durchlässigkeit verbessern

Ingrid Klimke

Zu Beginn der zweiten Phase der Ausbildungsskala gilt es mit dem losgelassenen Pferd eine sichere Anlehnung zu erarbeiten. Darunter versteht man eine stete, weich-federnde Verbindung zwischen Pferdemaul und Reiterhand, die niemals rückwärts wirkt, sondern die Bewegung von hinten aufnimmt und so die Voraussetzung für ein an den Hilfen stehendes, durchlässiges Pferd schafft.

Dauer: 16:26 Minuten

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Die Arbeit mit Reitschülerin Laura an der Hilfengebung

Ingrid Klimke

Der 5-jährige Saint Ledger steht noch ganz am Anfang seiner Ausbildung. In dieser Unterrichtseinheit geht es vor allem um die Gewöhnung an die Hilfen und das Erreichen der Losgelassenheit auf einem fremden Dressurplatz.

Dauer: 09:08 Minuten

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Erste Ausbildungsschritte der jungen Remonte

Anja Beran

Durch systematische und pferdegerechte Ausbildung kann von Anfang an vermieden werden, dass die Remonte viel falsch macht. Anja Beran und ihr Team geben Einblicke in die Arbeit mit jungen Pferden – vom ersten Anlongieren bis zur Gewöhnung an Trense, Sattel und Reiter.

Dauer: 19:29 Minuten

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Die gelungene Parade Teil 2: Übergänge in der Praxis

Reinhart Koblitz

Korrektes Reiten geschieht „von hinten nach vorne“, wie man so schön sagt. Reinhart Koblitz zeigt in diesem Video, was genau das in der Praxis und vor allem für das Reiten von halben und ganzen Paraden bedeutet.

Dauer: 19:09 Minuten

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Schwung entwickeln und verbessern

Ingrid Klimke

Unterstützt von ihrem Mentor Major Paul Stecken arbeitet Ingrid Klimke die 4-jährige Trakehner Stute Eternity nach klassischen Grundsätzen. Auch Eternitys erster Turnierstart wird gezeigt, bei dem sich die Stute bewundernswert reell ausgebildet präsentiert.

Dauer: 20:01 Minuten

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