Gelände- und Hindernisfahren mit dem Vierspänner



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Für das Gelände- und Hindernisfahren mit dem Vierspänner wendet Tjeerd Velstra das Zweihand-System an. Der zweifache Fahrweltmeister zeigt unterschiedliche Möglichkeiten der Leinenhaltung und erklärt welche Vorteile seine bevorzugte Methode mit sich bringt. Wichtig ist ihm dabei ein guter Kontakt mit den Stangenpferden.

Enge Wendungen, tiefer Sand oder fahren am Hang - bei den Herausforderungen im Gelände ist es ausschlaggebend, dass der Fahrer die vier Pferde zu jedem Zeitpunkt unter Kontrolle hat und die Vorderpferde unabhängig von den Stangenpferden steuern kann. Wichtig ist, mögliche Fehlerquellen vorauszusehen und die jeweiligen Korrekturen im Voraus mit Ruhe und Gelassenheit zu üben.

Für das Kegelfahren bietet es sich an, die Kegel mit erfahrenen Pferden enger zu stellen als auf dem Turnier sowie mit Bällen zu üben, damit Fehler erkannt und verbessert werden können.

Entscheidend für erfolgreiches Fahren mit dem Vierspänner ist außerdem die passende Konstruktion der Kutsche - Tjeerd Velstra weiß worauf es dabei ankommt.

Themen: Hindernisfahren, Geländefahren, Leinenhaltung, Ausrüstung, Vierspänner

Tjeerd Velstra

Er ist einer der bedeutendsten Fahrer der 1980er Jahre und konnte unter anderem in den Jahren 1982 und 1986 die Weltmeisterschaft der Vierspänner für sich entscheiden. Als Trainer, Ausbilder und internationaler Richter machte er sich auch nach seiner aktiven Fahrkarriere einen Namen.

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