Die alten Meister der klassischen Dressur



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Die Grundsätze der klassischen Dressur sind unvergänglich und prägen noch heute unsere Reitkultur. Die großen Meister der Vergangenheit sendeten mit ihrer Reitkunst Impulse in die ganze Welt. Sich an sie zu erinnern, besinnt uns auf die wichtigen Grundsätze und kann uns für die alltägliche Arbeit mit unseren Pferden inspirieren. 

Sehen Sie in diesem Video große Momente des Dressursports sowohl in Trainingseinheiten, als auch bei Großveranstaltungen wie den Olympischen Spielen in den ersten 30 Nachkriegsjahren. Höhepunkte wie die Kür der Klasse S von Henri Chammartin auf Wolf-Dietrich in Lausanne und die Dressur von Walter „Bubi“ Günther im Schlosspark Donaueschingen 1971 prägen die Archivaufnahmen dieses Videos. 

Der Zuschauer bekommt die Gelegenheit, die Reitweise und die Lektionen der alten Meister ausführlich zu betrachten. Sogar Fritz Thiedemann, einer der bekanntesten Repräsentanten des Springsports, ist bei der Dressur einer Olympiaausscheidung auf dem Vollblüter Chronist zu sehen. Und das ist noch lange nicht alles: Unter anderem sind der frühere Bundestrainer Harry Boldt auf Remus, das Trio Lieselott Linsenhoff, Anneliese Küppers und Hannelore Weygand, die 1956 in Stockholm Silber gewannen, Dr. Josef Neckermann beim Training mit Asbach sowie sein Ritt by den Olympischen Spielen in Rom 1960 und der russische Meister Sergei Filatov auf Absent Teil der Archivaufnahmen. Eine Collage der klassischen Reitkunst auf höchstem Niveau!

Themen: Alte Meister, klassische Dressur, Henry Chammertin, Dr. Josef Neckermann, Willi Schultheis, Fritz Thiedemann, Heinz Pollay, Bubi Günther, Elena Petuschkowa, Sergej Filatow, Harry Boldt, Henry St. Cyr, Lis Hartel, Iwan Kizimow, Liselotte Linsenhoff, Ida von Nagel, Otto Lörke

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Erste Ausbildungsschritte der jungen Remonte

Anja Beran

Durch systematische und pferdegerechte Ausbildung kann von Anfang an vermieden werden, dass die Remonte viel falsch macht. Anja Beran und ihr Team geben Einblicke in die Arbeit mit jungen Pferden – vom ersten Anlongieren bis zur Gewöhnung an Trense, Sattel und Reiter.

Dauer: 19:29 Minuten

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Die gelungene Parade Teil 2: Übergänge in der Praxis

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Dauer: 19:09 Minuten

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Dauer: 20:01 Minuten

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Die Losgelassenheit ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass das Pferd körperlich optimal trainiert werden kann und mental dazu in der Lage ist, feine Reiterhilfen wahrzunehmen und Neues schnell und willig zu erlernen. Reinhart Koblitz erklärt, wie man die Losgelassenheit des Pferdes durch lösende Arbeit und korrekte Einwirkung des Reiters erreicht.

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Andreas Busacker arbeitet mit 4-jährigem Hengst an Takt und Losgelassenheit

Ingrid Klimke

Ingrid Klimke und ihr Mann Andreas Busacker zeigen, wie sie den jungen Hengst Danaro darin unterstützen, sich mehr auf die Reiterhilfen zu konzentrieren, einen gleichmäßigen Takt zu finden und sich in allen drei Gangarten losgelassen zu bewegen.

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