Die Dressurausbildung Teil 13: Lektionen im St. Georgs-Preis



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In dieser Videoserie aus den 1980er Jahren erklärt und kommentiert der siegreichste Dressurreiter der Welt, Dr. Reiner Klimke, die Dressurausbildung unterschiedlicher Pferde nach klassischen Grundsätzen. Der Zuschauer erhält einen Überblick über die einzelnen Ausbildungsschritte bis zu Klasse S sowie Hinweise zur korrekten Ausführung der Lektionen.

Zunächst wird ein Pferd im Training mit Kandare gezeigt. Ganze Paraden und das Rückwärtsrichten dienen der besseren Durchlässigkeit. Das Schulterherein, ein Bestandteil des St. Georgs-Preises, wird mit mustergültigem, gleichmäßigem Takt sicher auf drei Hufschlägen gezeigt. Der starke Schritt muss, anders als in vorherigen Klassen, am Zügel geritten werden. Eine sinnvolle Übungslektion stellen außerdem die Schlangenlinien durch die ganze Bahn zunächst mit einfachen, dann mit fliegenden Galoppwechseln beim Erreichen der Mittellinie dar. In diesem Status der Ausbildung sollte die Selbsthaltung des Pferdes sicher, beständig und selbstverständlich sein.

Im zweiten Teil des Videos bekommt der Zuschauer die Möglichkeit, den siegreichen Ritt von Herbert Rehbein mit Donnerwetter im St. Georgs-Preis auf dem Hamburger Derby 1985 zu verfolgen. Pferd und Reiter sind hier eine Einheit und die Lektionen werden sicher, ausdrucksvoll, korrekt und mit wenig sichtbaren Hilfen gezeigt. Dr. Reiner Klimke kommentiert den Ritt und erläutert warum die einzelnen Lektionen als gelungen bezeichnet werden können.

Weitere Teile der Serie:

Die Dressurausbildung Teil 12: Einstieg in die Klasse S

Die Dressurausbildung Teil 14: Der Weg zur Intermediaire I

Dr. Reiner Klimke

Der Jurist aus Münster war schon zu Lebzeiten eine Reiterlegende. Seine Teilnahme an sechs olympischen Spielen sowie seine Medaillensammlung bei Welt- und Europameisterschaften ist einzigartig und machte ihn zum erfolgreichsten Dressurreiter der Welt.

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wehorse Videotipps

Anlehnung und Durchlässigkeit verbessern

Ingrid Klimke

Zu Beginn der zweiten Phase der Ausbildungsskala gilt es mit dem losgelassenen Pferd eine sichere Anlehnung zu erarbeiten. Darunter versteht man eine stete, weich-federnde Verbindung zwischen Pferdemaul und Reiterhand, die niemals rückwärts wirkt, sondern die Bewegung von hinten aufnimmt und so die Voraussetzung für ein an den Hilfen stehendes, durchlässiges Pferd schafft.

Dauer: 16:26 Minuten

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Das Korrekturpferd Flamingo Teil 2

Anja Beran

In diesem zweiten Teil der Videoreihe wird die Entwicklung des Korrekturpferdes Flamingo zunächst nach knapp drei und noch einmal nach sieben Monaten Ausbildung bei Anja Beran gezeigt. Deutliche Veränderungen sind sichtbar. Manuel Jorge de Oliveira und Dr. Gerd Heuschmann kommentieren wichtige Aspekte der Ausbildung.

Dauer: 13:32 Minuten

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Die gelungene Parade Teil 2: Übergänge in der Praxis

Reinhart Koblitz

Korrektes Reiten geschieht „von hinten nach vorne“, wie man so schön sagt. Reinhart Koblitz zeigt in diesem Video, was genau das in der Praxis und vor allem für das Reiten von halben und ganzen Paraden bedeutet.

Dauer: 19:09 Minuten

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Schwung entwickeln und verbessern

Ingrid Klimke

Unterstützt von ihrem Mentor Major Paul Stecken arbeitet Ingrid Klimke die 4-jährige Trakehner Stute Eternity nach klassischen Grundsätzen. Auch Eternitys erster Turnierstart wird gezeigt, bei dem sich die Stute bewundernswert reell ausgebildet präsentiert.

Dauer: 20:01 Minuten

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Ausbildung an der Hand Teil 1: Basisübungen

Karin Hess-Müller

Durch die Arbeit an der Hand können viele Lektionen mühelos und stressfrei unabhängig von Alter und Ausbildungsstand des Pferdes vorbereitet und erlernt werden. Das schafft Abwechslung, motiviert und vertieft die Kommunikation zwischen Mensch und Pferd.

Dauer: 20:30 Minuten

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