Die Dressurausbildung Teil 16: Lektionen der Intermediaire II erarbeiten



https://cdn.wehorse.com/video/image/big/202462-3_dressurausbildung16_biig.jpg 2016-08-22T00:00:00+02:00

In dieser Videoserie kommentiert und demonstriert der berühmte Dressurreiter Dr. Reiner Klimke die Dressurausbildung nach klassischen Grundsätzen bis zum Grand Prix de Dressage. Teil 16 skizziert den Weg von der Intermediaire I zur Intermediaire II, der letzten Vorstufe des Grand Prix. Es gilt unter anderem die ganzen Traversalen, Pirouetten und Einerwechsel zu festigen.

Um die Galopp-Pirouetten vorzubereiten, wird der Zirkel traversartig verkleinert. Die ganzen Pirouetten auf der Mittellinie sind ein neuer Bestandteil in der Intermediaire II im Vergleich zur Intermediaire I. Um das Pferd auf die Einerwechsel einzustimmen, werden zunächst die bekannten Wechsel zu zwei Sprüngen geübt, um ihm Sicherheit zu geben.

Anhand verschiedener Pferde erklärt Dr. Reiner Klimke wie man das Erarbeiten der Eintempi-Wechsel angeht und welche Schwierigkeiten sich je nach Veranlagung des Pferdes dabei ergeben können. Wichtig ist, dass der Reiter stets ruhig bleibt, Geduld zeigt und das Pferd bei jeder richtigen Ausführung lobt und motiviert.

Weitere Teile der Serie:

Die Dressurausbildung Teil 15: Inspirationen für die Intermediaire I

Die Dressurausbildung Teil 17: Intermediaire II - Piaffe & Passage erarbeiten

Dr. Reiner Klimke

Der Jurist aus Münster war schon zu Lebzeiten eine Reiterlegende. Seine Teilnahme an sechs olympischen Spielen sowie seine Medaillensammlung bei Welt- und Europameisterschaften ist einzigartig und machte ihn zum erfolgreichsten Dressurreiter der Welt.

> mehr

wehorse Videotipps

Mit lösender Arbeit zu innerer und äußerer Losgelassenheit

Reinhart Koblitz

Die Losgelassenheit ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass das Pferd körperlich optimal trainiert werden kann und mental dazu in der Lage ist, feine Reiterhilfen wahrzunehmen und Neues schnell und willig zu erlernen. Reinhart Koblitz erklärt, wie man die Losgelassenheit des Pferdes durch lösende Arbeit und korrekte Einwirkung des Reiters erreicht.

Dauer: 10:44 Minuten

Hier geht es zum Video

Die gelungene Parade Teil 1: Technik und Gefühl

Reinhart Koblitz

Die gelungene Parade ist der Schlüssel zu gutem Reiten und basiert auf dem richtigen Zusammenspiel der Hilfen. Keine andere Lektion wird so oft angewendet und ist gleichzeitig mit so viel Unsicherheit und Unwissen verbunden.

Dauer: 16:05 Minuten

Hier geht es zum Video

Andreas Busacker arbeitet mit 4-jährigem Hengst an Takt und Losgelassenheit

Ingrid Klimke

Ingrid Klimke und ihr Mann Andreas Busacker zeigen, wie sie den jungen Hengst Danaro darin unterstützen, sich mehr auf die Reiterhilfen zu konzentrieren, einen gleichmäßigen Takt zu finden und sich in allen drei Gangarten losgelassen zu bewegen.

Dauer: 09:15 Minuten

Hier geht es zum Video

Ausbildung an der Hand Teil 3: Piaffe

Karin Hess-Müller

Die Piaffe verlangt ein hohes Maß an Versammlung und Feinabstimmung zwischen Mensch und Pferd. Vom Boden aus lässt sich diese Lektion stressfrei und mit Leichtigkeit erarbeiten und für das Training unterm Sattel vorbereiten.

Dauer: 18:00 Minuten

Hier geht es zum Video

Ausbildung an der Hand Teil 2: Spanischer Schritt

Karin Hess-Müller

Der Spanische Schritt ist eine wertvolle gymnastizierende Übung, mit der die Beweglichkeit der Schulter des Pferdes vergrößert und der Raumgriff verbessert werden kann.

Dauer: 12:52 Minuten

Hier geht es zum Video