Mit Schwung an die Sache – mehr Ausdruck ist der Lohn!



https://cdn.wehorse.com/video/image/big/211117-8_schwung_biig.jpg 2016-09-03T00:00:00+02:00

Uta Gräf hat sich als Ausbilderin unter anderem einen Namen gemacht, weil auch durchschnittlich veranlagte Pferde bei ihr mit viel Schwung und Ausdruck gehen. Mit drei unterschiedlichen Pferden zeigt sie in diesem Video, wie die Qualität von Trab und Galopp auch in den Lektionen durch individuelles und systematisches Vorgehen verbessert werden kann.

Der 8-jährige Deliano ist ein schwungvoller Wallach, der immer gut von hinten nach vorne an die Hand und durch den Körper durchschwingt. Sie zeigt zunächst im Trab, wie der Reiter durch lockeren Sitz und weiches „Zur-Hand-Hinreiten“ das schwungvoll gehende Pferd in seinem Durchschwingen unterstützt. Deliano helfen vor allem das Reiten in Stellung und Biegung sowie Seitengänge um noch mehr Ausdruck in seine Bewegungen zu bringen. 

Der 10-jährige Helios ist ein gutes Beispiel für ein eher durchschnittlich veranlagtes Pferd, das durch systematisches Training an Eleganz und Ausdruck gewonnen hat. Bei ihm helfen vor allem Tempounterschiede, abwechselndes Versammeln und Zulegen, bei der Schwungentfaltung. Seitengänge unterstützen seine Gymnastizierung und Trab-Schritt-Übergänge runden das Programm ab und bewirken, dass der Wallach mehr zu federn beginnt und vermehrt auf der Hinterhand Last aufnimmt.

Seitengänge sind häufig mit Schwungverlust verbunden; Uta Gräf achtet deshalb bei „Feeling Good“ darauf, dass sie die ersten Seitengänge zunächst mit dem Ziel „ohne viel Aufwand“ anlegt, und sich dann erst das nächste Ziel vornimmt: „Mit viel Schwung und Ausdruck“. Die Traversale lang zu ziehen und dabei leicht zuzulegen oder an Zulegen zu denken, hilft häufig, um diesem Ziel näher zu kommen.

Themen: Dressur, Ausbildungsskala, Schwung, Ausdruck, Seitengänge, Traversalen, Trab, Galopp

Uta Gräf

Uta Gräf hat sich durch ihre feine Reitweise in der internationalen Szene einen Namen gemacht. Durch ihre ungewöhnliche Kombination anspruchsvoller Dressurreiterei mit naturnaher Pferdehaltung steht sie Patin für eine sich verändernde Einstellung zum Pferd und zum Dressursport.

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wehorse Videotipps

Anlehnung und Durchlässigkeit verbessern

Ingrid Klimke

Zu Beginn der zweiten Phase der Ausbildungsskala gilt es mit dem losgelassenen Pferd eine sichere Anlehnung zu erarbeiten. Darunter versteht man eine stete, weich-federnde Verbindung zwischen Pferdemaul und Reiterhand, die niemals rückwärts wirkt, sondern die Bewegung von hinten aufnimmt und so die Voraussetzung für ein an den Hilfen stehendes, durchlässiges Pferd schafft.

Dauer: 16:26 Minuten

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Ausbildung an der Hand Teil 3: Piaffe

Karin Hess-Müller

Die Piaffe verlangt ein hohes Maß an Versammlung und Feinabstimmung zwischen Mensch und Pferd. Vom Boden aus lässt sich diese Lektion stressfrei und mit Leichtigkeit erarbeiten und für das Training unterm Sattel vorbereiten.

Dauer: 18:00 Minuten

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Das Korrekturpferd Flamingo Teil 1

Anja Beran

In dieser Videoreihe wird die besondere Entwicklung des Westfalen-Wallachs Flamingo über einen Zeitraum von vier Jahren dokumentiert. Dieser erste Teil zeigt den 8-jährigen Wallach kurz nachdem er nach einer längeren Weidepause zu Anja Beran und ihrem Team kam.

Dauer: 11:59 Minuten

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Das Korrekturpferd Flamingo Teil 2

Anja Beran

In diesem zweiten Teil der Videoreihe wird die Entwicklung des Korrekturpferdes Flamingo zunächst nach knapp drei und noch einmal nach sieben Monaten Ausbildung bei Anja Beran gezeigt. Deutliche Veränderungen sind sichtbar. Manuel Jorge de Oliveira und Dr. Gerd Heuschmann kommentieren wichtige Aspekte der Ausbildung.

Dauer: 13:32 Minuten

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Mit lösender Arbeit zu innerer und äußerer Losgelassenheit

Reinhart Koblitz

Die Losgelassenheit ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass das Pferd körperlich optimal trainiert werden kann und mental dazu in der Lage ist, feine Reiterhilfen wahrzunehmen und Neues schnell und willig zu erlernen. Reinhart Koblitz erklärt, wie man die Losgelassenheit des Pferdes durch lösende Arbeit und korrekte Einwirkung des Reiters erreicht.

Dauer: 10:44 Minuten

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