Jagdreiten – Freiheit im Galopp



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„Besser als jedes Turnier“ – für die Jagdreiter ist der Traditionssport im roten Rock hinter der Hundemeute jedes Mal wieder ein ganz besonderes Erlebnis. Spätestens wer diesen Film verfolgt, weiß warum. Die Faszination des Jagdreitens wird hier in all seinen Facetten gezeigt und erklärt. Grundlegend geht es zunächst um den Ablauf der Schleppjagd, vom Stelldichein bis zum Küree am Ende der Jagd, sowie um die zugehörigen Teilnehmer, von der Hundemeute bis zu den Bläsern. Der Zuschauer erhält nicht nur einen Überblick über das Jagdgeschehen, sondern auch Tipps für die Vorbereitung der eigenen Teilnahme.

Entscheidend für eine Schleppjagd ist natürlich die Hundemeute, die der zuvor ausgelegten Schleppspur folgt. Ein erfahrener sogenannter „Huntsman“ beantwortet alle Fragen rund um die besonderen Jagdhunde: Was muss ein Hund können, um an einer Jagd teilzunehmen? Wie werden die Hunde trainiert und nach welchen Kriterien wird ein Jagdhund ausgewählt und gezüchtet? Geführt werden die Hunde vom Master und den Pikören. Der Film zeigt auch ihr Training und beleuchtet ihre Aufgaben während der Schleppjagd.

Doch wie wird man nun Jagdreiter? Voraussetzung ist eine gute Reitausbildung sowie ein dressurmäßig fortgeschritten gerittenes Pferd, das auch im Gelände sicher an den Hilfen steht. Es empfiehlt sich das vorherige Training in der Gruppe. Beim Jagdreiterlehrgang in Dorfmark werden unter anderem das Galoppieren und Springen im Pulk sowie das versetzte Anreiten der unterschiedlichsten Sprünge geübt. Ob Steilsprünge, Gräben, Tiefsprünge oder einfach nur der gestreckte Galopp über die Felder – bei entsprechender Vorbereitung ist das Jagdreiten für alle Beteiligten ein unvergessliches Erlebnis und für viele DIE Freiheit im Sattel.

Themen: Jagdreiten, Schleppjagd, Geländesprünge, Hindernistypen, Hundemeute

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