Reiten mit Franklin®-Bällen Teil 3: Franklin-Bälle unter den Achseln



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„Ich kann die Hände ruhiger halten.“ Der dritte Teil des Films „Reiten mit Franklin-Bällen“ zeigt, wie die mit Luft gefüllten Franklin-Bälle unter den Achseln eingesetzt werden.

Sportpädagoge Eckart Meyners und Reitausbilderin Sibylle Wiemer erklären die Anwendung der weichen Franklin Bälle bei drei Reitern. Die 7 cm und 10 cm großen Franklin Bälle werden beidseitig möglichst weit oben in den Achseln platziert. Geritten wird damit in allen Gangarten. Nach einer Weile werden sie wieder entfernt und die Reiter beschreiben ihr Vorher-Nachher-Gefühl.

Die Franklin Bälle stimulieren die Faszien und Muskeln im Schulterbereich und verändern das Gefühl für die Arme und die gesamte Haltung. Dies wirkt sich auf die Zügelführung, die Aufrichtung von Oberkörper und Kopf sowie auf die Atmung positiv aus. Da der Schulterbereich mit den Schenkeln korrespondiert, haben die Franklin Bälle auch Einfluss auf die Schenkelhilfen. Die Pferde gehen losgelassener und freudiger vorwärts.    

Themen: Franklin-Bälle, Reitersitz, Sitzschulung, Hilfengebung

Eckart Meyners

Eckart Meyners war 38 Jahre Dozent für Sportpädagogik an der Universität Lüneburg und befasst sich seit Jahrzehnten mit dem Thema Bewegungslehre beim Reiten. Er schult Reiter, Ausbilder und Richter der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und gibt weltweit Kurse.

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