Die Schule des Pferdes Teil 5: Entwicklung der Schubkraft & erster Turnierstart



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Die Entwicklung der Schubkraft erreicht Rudolf Zeilinger vor allem durch Übergänge. Wichtig ist dabei vor allem der vorrangige Einsatz von Kreuz- und Schenkelhilfen, anstatt zu starker Handeinwirkung. Welche Übergänge besonders effektiv sind und warum, erklärt der bekannte Schüler von Willi Schultheis in diesem Video.

Jungpferde haben das Recht auf Übermut. Vor allem, wenn man die ersten Male im Freien trainiert. Eine willkommene Ablenkung und gute Übung für die jungen Nachwuchstalente! Doch was hilft bei aufkommender Spannung und wie findet das junge Pferd seiner Losgelassenheit wieder?

Stressmanagement ist auch auf dem ersten Turnierstart von großer Bedeutung. Schauen Sie zu, wie Rudolf Zeilinger die unbekannte Situation mit dem jungen Wallach Vestergaard angeht, welche Herausforderungen ihn bei der Prüfung erwarten und mit welcher besonderen Belohnung er seine Pferde anschließend wieder motiviert.

Weitere Teile der Serie:

Die Schule des Pferdes Teil 4: Takt, Losgelassenheit & Anlehnung des 4-jährigen Pferdes

Die Schule des Pferdes Teil 6: Von rhythmischem Reiten & Übungen zur Lastaufnahme

Rudolf Zeilinger

Durch ruhige, gefühlvolle aber konsequente Arbeit ist er seit vielen Jahren als erstklassiger Ausbilder und Trainer für feines Dressurreiten bekannt. Neben erfolgreichen Einzelreitern trainiert er unter anderem die dänische Nationalmannschaft und erreichte mit ihr den vierten Platz auf der Olympiade 2012 in London.

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wehorse Videotipps

Die Schule der Légèreté Teil 3: Vorbereitende Arbeit vom Boden aus

Philippe Karl

Das Maul des Pferdes ist heilig. Die Einwirkung der Reiterhand sollte dem Pferd bereits vom Boden aus verständlich gemacht werden, um möglichst schonend und sanft durchgeführt werden zu können.

Dauer: 11:44 Minuten

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Die Schule der Légèreté Teil 6: Reiten auf Kandare

Philippe Karl

Nach der Gewöhnung vom Boden aus nutzt Philippe Karl später vom Sattel aus die verschiedenen Effekte des Trensen- und des Kandarengebisses. Dazu reitet er in der sogenannten Fillis-Führung, denn damit kann der Ausbilder mit beiden Zügeln differenziert einwirken.

Dauer: 09:16 Minuten

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Die Schule der Légèreté Teil 4: Basisarbeit unter dem Sattel

Philippe Karl

Die Abkau- und Biegeübungen werden von Philippe Karl vom Boden aus in die Arbeit unter dem Sattel übertragen. Danach erarbeitet er einfache Übergänge zwischen Schritt und Trab. Korrekt gerittene Seitengänge sind schließlich der Schlüssel zu richtiger Gymnastizierung des Pferdes.

Dauer: 18:39 Minuten

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Anlehnung und Durchlässigkeit verbessern

Ingrid Klimke

Zu Beginn der zweiten Phase der Ausbildungsskala gilt es mit dem losgelassenen Pferd eine sichere Anlehnung zu erarbeiten. Darunter versteht man eine stete, weich-federnde Verbindung zwischen Pferdemaul und Reiterhand, die niemals rückwärts wirkt, sondern die Bewegung von hinten aufnimmt und so die Voraussetzung für ein an den Hilfen stehendes, durchlässiges Pferd schafft.

Dauer: 16:26 Minuten

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Die gelungene Parade Teil 2: Übergänge in der Praxis

Reinhart Koblitz

Korrektes Reiten geschieht „von hinten nach vorne“, wie man so schön sagt. Reinhart Koblitz zeigt in diesem Video, was genau das in der Praxis und vor allem für das Reiten von halben und ganzen Paraden bedeutet.

Dauer: 19:09 Minuten

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