Die Reitschule Teil 3: Grundlagen der Hilfengebung



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Eine entscheidende Fähigkeit für das gemeinsame Arbeiten mit dem Pferd ist es, sich mit ihm verständigen zu können. Vom Boden aus funktioniert das vor allem über die Körpersprache, im Sattel drückt man diese über die sogenannten „Hilfen“ aus. Sie entscheiden über das Tempo und die Gangart des Pferdes, formen später Lektionen und dienen der ganzheitlichen Kontrolle.

Im Video wird genau erklärt, welche Arten von Hilfen es gibt, welche davon Vorrang haben und wie man sie ausführt. Zunächst einmal wird das richtige Treiben geübt, sowohl in den einzelnen Gangarten, als auch für Übergänge von einer langsameren in eine schnellere Gangart.

Die Zügelhilfen betreffend ist es essentiell, dass eine unabhängige Handhaltung von Anfang an geübt wird. Die Hände sollen getragen werden und sich an das Maul des Pferdes anpassen – sie dürfen es nicht stören oder gar schädigen. Es ist dabei wichtig, dass der gute Reitlehrer von Anfang an auf Feinheiten achtet, denn schlechte Angewohnheiten des Schülers sind später schwierig abzugewöhnen. Das Video zeigt, worauf es dabei ankomm.
 
 
Weitere Teile der Serie:

 

Du lernst in diesem Video:

  • Lerne alle Arten von Reiterhilfen und ihr Zusammenspiel kennen
  • Eine der wichtigsten Lektionen: So geht korrektes Treiben in allen Gangarten
  • Entwickle eine unabhängige Handhaltung und das korrekte Greifen der Zügel
  • Erkenne einen guten Reitlehrer: Auf diese Feinheiten sollte er bei dir achten

Michael Putz

Michael Putz ist Pferdewirtschaftsmeister, erfolgreicher Reiter in mehreren Disziplinen bis zur Klasse S und Träger des Goldenen Reitabzeichens. Er verfügt über jahrzehntelange Erfahrung als Ausbilder und Turnierrichter sowohl in der Dressur, als auch im Springen und hat sich der klassischen Pferdeausbildung verschrieben.

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