Uta Gräf & Lenny Teil 1: Solide Grundausbildung unter dem Sattel



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Du lernst in diesem Video:

  • wie du dein Pferd vorsichtig an seine ersten Aufgaben im Dressurviereck gewöhnen kannst

  • wie du sicher auf ein „rohes“ Pferd aufsteigen kannst

  • wie du in der Grundausbildung die Hilfen verfeinerst und die Anlehnung förderst

Anfänge unter dem Sattel
Da Lenny noch „grün unter dem Sattel“ ist, führen Uta Gräfs Mitarbeiterinnen ihn vorsichtig an seine zukünftigen Aufgaben im Viereck heran. Zunächst geht es nur darum, ihm Vertrauen zu vermitteln und Lenny seine Balance finden zu lassen. Die erste Übung: Entspannt außen herum gehen.

Gewöhnung an die Umwelt
Wir machen einen Zeitsprung: einige Monate später kann man schon erkennen, dass Lenny sich zu einem leichtrittigen und sympathischen Dressurpferd entwickelt. Schau dir im Film an, wie Lenny an die Umgebung im Viereck gewöhnt wird und wie das Aufsteigen auf ein „rohes“ Pferd sicher gelingt.

Erste Hilfengebung & Anfänge in der Anlehnung
Wichtigstes Ziel der Grundausbildung ist das Auskommen mit möglichst feinen Hilfen: Erst deutlich machen, was der Reiter möchte, dann die Hilfen reduzieren. Einige Monate später hat Lenny die grundlegenden Hilfen gelernt und seine manchmal unstete Anlehnung rückt in Uta Gräfs Fokus.

Weitere Teile der Serie:
Uta Gräf & Lenny Teil 2: Anlehnung & Zug zur Hand verbessern
Uta Gräf & Lenny Teil 3: Wege zur guten Anlehnung im Dressurreiten
Uta Gräf & Lenny Teil 4: Das erste Mal auf Kandare - so erhältst du die korrekte Anlehnung

Uta Gräf

Uta Gräf hat sich durch ihre feine Reitweise in der internationalen Szene einen Namen gemacht. Durch ihre ungewöhnliche Kombination anspruchsvoller Dressurreiterei mit naturnaher Pferdehaltung steht sie Patin für eine sich verändernde Einstellung zum Pferd und zum Dressursport.

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Anlehnung und Durchlässigkeit verbessern

Ingrid Klimke

Zu Beginn der zweiten Phase der Ausbildungsskala gilt es mit dem losgelassenen Pferd eine sichere Anlehnung zu erarbeiten. Darunter versteht man eine stete, weich-federnde Verbindung zwischen Pferdemaul und Reiterhand, die niemals rückwärts wirkt, sondern die Bewegung von hinten aufnimmt und so die Voraussetzung für ein an den Hilfen stehendes, durchlässiges Pferd schafft.

Dauer: 16:26 Minuten

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Die Schule der Légèreté Teil 4: Basisarbeit unter dem Sattel

Philippe Karl

Die Abkau- und Biegeübungen werden von Philippe Karl vom Boden aus in die Arbeit unter dem Sattel übertragen. Danach erarbeitet er einfache Übergänge zwischen Schritt und Trab. Korrekt gerittene Seitengänge sind schließlich der Schlüssel zu richtiger Gymnastizierung des Pferdes.

Dauer: 18:39 Minuten

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Die gelungene Parade Teil 1: Technik und Gefühl

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Die gelungene Parade ist der Schlüssel zu gutem Reiten und basiert auf dem richtigen Zusammenspiel der Hilfen. Keine andere Lektion wird so oft angewendet und ist gleichzeitig mit so viel Unsicherheit und Unwissen verbunden.

Dauer: 16:05 Minuten

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Mit lösender Arbeit zu innerer und äußerer Losgelassenheit

Reinhart Koblitz

Die Losgelassenheit ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass das Pferd körperlich optimal trainiert werden kann und mental dazu in der Lage ist, feine Reiterhilfen wahrzunehmen und Neues schnell und willig zu erlernen. Reinhart Koblitz erklärt, wie man die Losgelassenheit des Pferdes durch lösende Arbeit und korrekte Einwirkung des Reiters erreicht.

Dauer: 10:44 Minuten

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Andreas Busacker arbeitet mit 4-jährigem Hengst an Takt und Losgelassenheit

Ingrid Klimke

Ingrid Klimke und ihr Mann Andreas Busacker zeigen, wie sie den jungen Hengst Danaro darin unterstützen, sich mehr auf die Reiterhilfen zu konzentrieren, einen gleichmäßigen Takt zu finden und sich in allen drei Gangarten losgelassen zu bewegen.

Dauer: 09:15 Minuten

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