Uta Gräf & Lenny Teil 2: Anlehnung & Zug zur Hand verbessern



https://cdn.wehorse.com/video/image/big/300150_3_ug__lenny_5j_big.jpg 2018-01-31T00:00:00+01:00

Du lernst in diesem Video:

  • wie du dein Pferd an eine konstante Anlehnung heranführst

  • mit welcher Hilfengebung und welchen Übungen du den Zug zur Hand verbessern kannst

  • wie du eine korrekte Halshaltung von Anfang an fördern und ein „Zu-eng-gehen“ vermeiden kannst

Eine gesunde Anlehnung entwickeln
Der 5-jährige Lenny neigt mit seiner dünnen Halsung dazu, eher zu tief und zu eng zu gehen. Nach einigen Monaten der Grundausbildung bei Uta Gräf und ihrem Team steht für Lenny das nächste Ziel fest: Fleißig, bei konstanter Anlehnung zur Hand ziehen und den Hals vom Widerrist an fallen lassen.

Zug zur Hand verbessern
Uta Gräf legt großen Wert darauf, dem Pferd ein gutes Gefühl zu vermitteln, sobald es gut zur Hand zieht und dabei nicht eng wird. Die kontinuierliche Arbeit an der Anlehnung zahlt sich aus: Lenny öffnet sich mehr und mehr in der Ganasche und sucht die Reiterhand auf dem Weg in die Tiefe.

Geduldige Ausbildung
„Wir haben Lenny relativ spät angeritten, weil er noch so schlaksig war als junges Pferd“, erklärt Uta Gräf. Jedes Pferd genießt bei ihr eine geduldige und individuelle Ausbildung. Für Lenny war das Warten genau richtig: Er entwickelt sich jetzt eifrig zu einem willigen und zufriedenen Dressurpferd.

Weitere Teile der Serie:
Uta Gräf & Lenny Teil 1: Solide Grundausbildung unter dem Sattel
Uta Gräf & Lenny Teil 3: Wege zur guten Anlehnung im Dressurreiten
Uta Gräf & Lenny Teil 4: Das erste Mal auf Kandare - so erhältst du die korrekte Anlehnung

Uta Gräf

Uta Gräf hat sich durch ihre feine Reitweise in der internationalen Szene einen Namen gemacht. Durch ihre ungewöhnliche Kombination anspruchsvoller Dressurreiterei mit naturnaher Pferdehaltung steht sie Patin für eine sich verändernde Einstellung zum Pferd und zum Dressursport.

> mehr

wehorse Videotipps

Die Schule der Légèreté Teil 6: Reiten auf Kandare

Philippe Karl

Nach der Gewöhnung vom Boden aus nutzt Philippe Karl später vom Sattel aus die verschiedenen Effekte des Trensen- und des Kandarengebisses. Dazu reitet er in der sogenannten Fillis-Führung, denn damit kann der Ausbilder mit beiden Zügeln differenziert einwirken.

Dauer: 09:16 Minuten

Hier geht es zum Video

Die gelungene Parade Teil 2: Übergänge in der Praxis

Reinhart Koblitz

Korrektes Reiten geschieht „von hinten nach vorne“, wie man so schön sagt. Reinhart Koblitz zeigt in diesem Video, was genau das in der Praxis und vor allem für das Reiten von halben und ganzen Paraden bedeutet.

Dauer: 19:09 Minuten

Hier geht es zum Video

Das Korrekturpferd Flamingo Teil 1

Anja Beran

In dieser Videoreihe wird die besondere Entwicklung des Westfalen-Wallachs Flamingo über einen Zeitraum von vier Jahren dokumentiert. Dieser erste Teil zeigt den 8-jährigen Wallach kurz nachdem er nach einer längeren Weidepause zu Anja Beran und ihrem Team kam.

Dauer: 11:59 Minuten

Hier geht es zum Video

Just Paul Folge 4: Treibende Hilfen & feine Anlehnung

Ingrid Klimke

Erleben Sie in dieser Filmreihe, wie Ingrid Klimke den jungen Wallach Just Paul über einen Zeitraum von zwei Jahren nach bewährten klassischen Grundsätzen ausbildet. Zu Beginn ist es wichtig, dem jungen Pferd die Hilfen verständlich zu machen, damit es lernt, immer feiner auf kleinste Signale zu reagieren.

Dauer: 14:26 Minuten

Hier geht es zum Video

Die Schule der Légèreté Teil 4: Basisarbeit unter dem Sattel

Philippe Karl

Die Abkau- und Biegeübungen werden von Philippe Karl vom Boden aus in die Arbeit unter dem Sattel übertragen. Danach erarbeitet er einfache Übergänge zwischen Schritt und Trab. Korrekt gerittene Seitengänge sind schließlich der Schlüssel zu richtiger Gymnastizierung des Pferdes.

Dauer: 18:39 Minuten

Hier geht es zum Video