Uta Gräf & Lenny Teil 3: Wege zur guten Anlehnung im Dressurreiten



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„Sein Hals ist von Haus aus nicht der am schönsten geformte Hals, den man je gesehen hat“, so Uta Gräf über Lenny. Dafür hat er viele andere Qualitäten. Ihr Ziel ist es, dem Wallach dabei zu helfen, an ihre Hand heranzutreten und eine gesunde Anlehnung zu entwickeln. Wie sie das macht und warum der Fleiß dabei essentiell ist, zeigt Uta dir im Video. 
 
Uta reitet Lenny lieber erst einmal in etwas zu hoher Halshaltung als zu eng. Sie erklärt dir, wie sie Lenny immer wieder vor sich bringt und ihm hilft, das Genick langfristig zum höchsten Punkt werden zu lassen. Die Ausbildungsschritte sollte man immer gut an die Eigenschaften des Pferdes anpassen. „Bei einem anderen Pferd könnte eine andere Vorgehensweise besser geeignet sein.“

Beim Durchparieren soll Lenny langsam lernen, den Hals fallen zu lassen, anstatt sich herauszuheben. Im Galopp fängt Uta damit an, die Galoppsprünge zu verkürzen und ab und zu den Außengalopp einzubauen. Bei allen Lektionen gilt: Geduld ist entscheidend. Manche Dinge brauchen einfach etwas Zeit und am Anfang muss auch noch nicht alles perfekt sein.

 

Weitere Teile der Serie:
 

 

Du lernst in diesem Video:

  • Dein Pferd macht sich schnell eng? So führst du es zu einer korrekten Anlehnung
  • Die Anpassung der Ausbildungsschritte an die Eigenschaften des Pferdes
  • Schau dir Übungen ab, um den Galopp zu verbessern
  • Bleib konsequent: So wird das Genick langfristig der höchste Punkt

Uta Gräf

Uta Gräf hat sich durch ihre feine Reitweise in der internationalen Szene einen Namen gemacht. Durch ihre ungewöhnliche Kombination anspruchsvoller Dressurreiterei mit naturnaher Pferdehaltung steht sie Patin für eine sich verändernde Einstellung zum Pferd und zum Dressursport.

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