Uta Gräf & Lenny Teil 4: Das erste Mal auf Kandare - so erhältst du die korrekte Anlehnung



https://cdn.wehorse.com/video/video/image/big/300150_7_ug_lenny_7j_1_big.jpg 2018-07-27T00:00:00+02:00

Du lernst in diesem Video:

  • wie du dein Pferd an die Kandare gewöhnst
  • auf was du beim ersten Reiten auf Kandare mit deinem Pferd achten solltest
  • die Reihenfolge der Hilfen, mit denen du eine korrekte Anlehnung erarbeitest - mit dem Genick als höchsten Punkt

Stabile Anlehnung bei Tempounterschieden
Lenny ist jetzt 7-jährig und geht in stabiler Anlehnung auf Trense. Uta übt mit ihm Tempounterschiede im Galopp und achtet besonders beim Zurückkommen darauf, dass er nicht zu eng im Genick wird. Vom Sattel aus erklärt sie dir genau, welche Hilfen sie dafür in welchem Moment gibt.

Das erste Mal: so gewöhnst du dein Pferd an die Kandare
Für Uta ist das erste Mal auf Kandare immer wieder ein spannender Moment: „Manche Pferde sind mit Kandare viel angenehmer als auf Trense und manche mögen einfach die Kandare nicht.“ Lenny passt sich schnell an, macht sich im Galopp aber zuerst noch etwas eng. Uta zeigt dir, wie sie ihn an die Kandare gewöhnt und den Zug zur Hand neu entwickelt.

Ziele für Lenny auf Kandare: Nase vor & das Genick als höchsten Punkt
Im Unterricht mit der Besitzerin von Lenny kannst du dir noch einmal wunderbar die richtige Hilfengebung abgucken. „Den Hals ab dem Widerrist tief aber sobald er ihn fallen lässt, gleich die Nase vor und das Genick zum höchsten Punkt machen“, rät Uta. Geht dein Pferd manchmal auch zu eng? Dann schau dir hier an, wie du es dazu motivieren kannst, die Anlehnung an deine Hand zu suchen.

Weitere Teile der Serie:
Uta Gräf & Lenny Teil 1: Solide Grundausbildung unter dem Sattel
Uta Gräf & Lenny Teil 2: Anlehnung & Zug zur Hand verbessern
Uta Gräf & Lenny Teil 3: Wege zur guten Anlehnung im Dressurreiten

Uta Gräf

Uta Gräf hat sich durch ihre feine Reitweise in der internationalen Szene einen Namen gemacht. Durch ihre ungewöhnliche Kombination anspruchsvoller Dressurreiterei mit naturnaher Pferdehaltung steht sie Patin für eine sich verändernde Einstellung zum Pferd und zum Dressursport.

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