Gymnastizierende Arbeit an der Hand Teil 10: Freiarbeit



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Vertrauen, Gehorsam und Respekt beiderseits - ohne das funktioniert die Freiarbeit nicht und kann sogar gefährlich werden. Mit ihrem Hengst zeigt Kathrin Roida im Video eindrucksvoll warum und wie sie diese Voraussetzungen mit Konsequenz und klaren Signalen aufbaut. Zu Beginn sollte man unbedingt mit einem Führstrick üben.

Entscheidend bei der Freiarbeit ist die Körpersprache. Man kommuniziert mit seinem Pferd sozusagen auf Augenhöhe und sollte sich die ganze Zeit seiner Bewegungen bewusst sein. Grundlagen sind Kommandos, auf die das Pferd zum Beispiel zu einem kommt und anhält.

Kathrin Roida zeigt dir Übungen für einen harmonischen Einstieg in die Freiarbeit. Sie beginnt im Video mit einem dünnen Führstrick und lässt die Schulter des Hengstes weichen. In der Natur tragen Pferde ihre Rangkämpfe auch über die Schulter aus, daher ist das ein wichtiges Indiz dafür, ob der nötige Respekt vorhanden ist. Schau dir an, wann du den Strick abmachen kannst und mit welchen Übungen du am besten startest.


Weitere Teile der Serie:
 
 

Du lernst in diesem Video:

  • Voraussetzungen für den Beginn mit der Freiarbeit
  • Übungen zur Überprüfung der Kommunikation mit dem Pferd
  • So gehst du Schritt für Schritt sicher in die Freiarbeit über
  • Kommandos etablieren: Auf diese Dinge solltest du achten

Kathrin Roida

Kathrin Roida hat sich der klassischen Dressur verschrieben. An der Hand und unter dem Sattel bildet sie Pferde artgerecht und nachhaltig aus. Mit ihrer Arbeit möchte sie die Gesunderhaltung des Pferdes bis ins hohe Alter fördern.

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