Einhändig reiten mit Uta Gräf: Voraussetzungen & Unterschiede der Hilfengebung



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Einhändig zu reiten bedeutet fein einzuwirken
Unter anderem in der Working Equitation gibt es nicht umsonst Prüfungen, die einhändig geritten werden. Das Reiten mit einer Hand erfordert eine enorme Präzision und Feinheit der Hilfen. Katrin Huber, die nach einem Unfall einhändig reitet, berichtet von ihren Erfahrungen, der Umstellung und den Unterschieden zum beidhändigen Reiten.

Voraussetzungen & Unterschiede in der Hilfengebung
Um ein Pferd einhändig zu reiten, sollte es bereits durchlässig sein und sich selbst tragen können. Es muss gelernt haben, fein auf den Schenkel zu reagieren und die Hilfen prompt anzunehmen. Im Video zeigt Uta Gräf dir, wie sie die Stute von Katrin Huber vorbereitet und inwiefern sich die Hilfengebung im Vergleich zum beidhändigen Reiten unterscheidet.

Das Pferd mit einer Hand schließen
„Es ist wirklich ungleich schwerer“, bemerkt Uta Gräf aus dem Sattel der Stute von Katrin Huber über das Schließen des Pferdes mit einer Hand. Kleine Paraden, die man beim beidhändigen Reiten oft zwischendurch gibt, entfallen. Katrin Huber zeigt im Unterricht bei Uta Gräf wie sie einhändig auf Kandare reitet, ihr Pferd allein durch den inneren Schenkel biegt und es schafft, ihr Pferd mit Paraden ausschließlich am äußeren Zügel zu schließen. Feines reiten auf höchstem Niveau!

Du lernst in diesem Video:
    • welche Voraussetzungen für das gute einhändige Reiten erfüllt sein sollten
    • inwiefern sich die Hilfengebung beim einhändigen Reiten von der beim beidhändigen Reiten unterscheidet
    • wie Uta Gräf ein Pferd auf das einhändige Reiten vorbereitet und wie sie es mit einer Hand schließt

Weitere Teile der Serie:
Einhändig reiten mit Uta Gräf: Dressur und Working Equitation - das eigene Reiten auf dem Prüfstand

Uta Gräf

Uta Gräf hat sich durch ihre feine Reitweise in der internationalen Szene einen Namen gemacht. Durch ihre ungewöhnliche Kombination anspruchsvoller Dressurreiterei mit naturnaher Pferdehaltung steht sie Patin für eine sich verändernde Einstellung zum Pferd und zum Dressursport.

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