Die Schule der Légèreté Teil 2: Longieren als wichtiger Teil der Ausbildung



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Für Philippe Karl ist die Arbeit an der Longe gerade bei jüngeren Pferden ein wichtiger Teil der Ausbildung. Natürlich dient sie einerseits dazu, das Pferd vor dem Reiten aufzuwärmen und zu lösen, andererseits ist das Longieren aber auch ein hervorragendes Mittel, um das Pferd mit den Hilfen vertraut zu machen und es dann auf vielfältige Weise zu gymnastizieren. Jede Form von Ausbindern oder Hilfszügel lehnt der erfahrene Ausbilder dabei strikt ab.

Das Pferd soll in einer natürlich Haltung sein Gleichgewicht finden. Abwechslungsreiche Bahnfiguren, fließende Handwechsel und Tempowechsel bereiten das Pferd auf die Arbeit unter dem Sattel vor, erziehen es zu Aufmerksamkeit gegenüber seinem Ausbilder und machen es biegsam und geschmeidig.

Weitere Teile der Serie:

Du lernst in diesem Video:

  • Longieren als motivierendes und nützliches Element im Training
  • So bringst du deinem Pferd ruhiges Longieren ohne Ausbinder bei
  • Lerne, wie das Pferd in allen Gangarten auf Stimme und Körpersprache reagiert
  • Warum Philippe Karl nicht nur auf einem festen Kreis longiert

Philippe Karl

Philippe Karl war 13 Jahre lang Bereiter des berühmten Cadre Noir in Frankreich. Er hat sich als Ausbilder, Buchautor und Gründer der Ecole de Légèreté weltweit einen Namen gemacht.

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