Seitengänge richtig reiten: Schenkelweichen und Schulterherein

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Seitengänge – warum?
Anja Beran übt die Seitengänge sowohl mit ihren jungen, als auch mit den fortgeschrittenen Pferden. Sie tragen maßgeblich zur Gymnastizierung und Geraderichtung des Pferdes bei. Warum? Das erklärt Anja dir im Video. Für das Schenkelweichen und das Schulterherein zeigt sie dir die genaue Vorgehensweise.
 
Schenkelweichen
Viele Klassiker sagen, das Schenkelweichen sei kein Seitengang. Es hat allerdings, genau wie andere Seitengänge, einen gymnastizierenden Effekt. Anja Beran zeigt dir, wie du das Weichen am besten einleitest. Entscheidend ist, dass deine Hilfen aufeinander abgestimmt und zum richtigen Zeitpunkt auf dein Pferd einwirken.
 
Schulterherein
„Da darf man nicht drücken, dann drückt das Pferd dagegen“, erklärt Anja Beran in Bezug auf die Hilfengebung beim Schulterherein. Wichtig ist, dass die Kruppe immer auf dem Hufschlag bleibt und die Hinterhand die Vorhand nie überholt. Lerne im Video, wie du das Schulterherein unterschiedlich weit ausgebildeten Pferden beibringst und welche Schlüsselmerkmale du immer beachten musst.
 
Du lernst in diesem Video:
  • wie und in welcher Reihenfolge du beim Schenkelweichen und Schulterherein auf dein Pferd einwirkst
  • warum das Schenkelweichen die perfekte Vorbereitung auf das Schulterherein ist
  • wie du das Schulterherein mit jungen und weiter ausgebildeten Pferden am besten üben kannst

Anja Beran

Anja Beran ist Leiterin des renommierten Ausbildungsbetriebs „Gut Rosenhof“. Seit über 25 Jahren bildet die feinfühlige Reiterin Pferde nach klassischen Prinzipien bis zum höchsten Niveau aus.

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