Vom Sitzen zum Einwirken Teil 1: (Dressur)-Sitz – von Linien, Senkrechten und Reiterhilfen



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Die erste Voraussetzung: Ein ausbalancierter Sitz
Die erste Forderung an den Reitersitz ist die Forderung nach Balance. Nur aus einem ausbalancierten Sitz heraus können die Aktionen des Reiters zum Ziel führen. Und nur aus einem ausbalancierten Sitz heraus kann es gelingen, mit dem Pferd zu verschmelzen, anstatt es in seinen Bewegungsabläufen zu stören.
 
Linien im Reitersitz
Auch wenn es auf den ersten Blick statisch wirkt, ist das Einhalten spezieller Linien, wie zum Beispiel der Senkrechten „Schulter-Hüfte-Absatz“, ein Teil dieses Strebens nach Balance, also nach der gemeinsamen Mitte von Pferd und Reiter. Sämtliche Reiterhilfen entwickeln sich auf dieser Grundlage.
 
Das Finden der Senkrechten
Im Video zeigt Dr. Britta Schöffmann auf, welche Auswirkungen eine nicht ausbalancierte Körperposition hat, warum und wo der Reiter seine Senkrechte finden muss, wieso die Verbindung zwischen Reiterhand und Pferdemaul ungebrochen sein sollte und weshalb gerade die Gewichtshilfen nur aus einer funktionierenden Balance heraus die gewünschten Resultate bringen können.
 
Du lernst in diesem Video:
  • warum ein ausbalancierter Reitersitz der Schlüssel zum richtigen Einwirken ist
  • auf welche Linien du bei deinem Reitersitz achten solltest
  • was bei einer nicht ausbalancierten Körperposition passiert und wie du deine Balance findest
Weitere Teile der Serie:

 

Dr. Britta Schöffmann

Die Journalistin und ehemalige Grand-Prix-Reiterin hat ihr Hobby Pferd zum "vielseitigsten Beruf der Welt" gemacht: Sie reitet, lehrt und schreibt. Ihre Bücher rund um Dressurausbildung werden weltweit gelesen.

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