Vom Sitzen zum Einwirken Teil 2: Abstimmung der Hilfen



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Feine Einwirkung über beinahe unsichtbare Hilfengebung - davon träumen viele Reiter. Der Weg dorthin erfordert viel Arbeit, vor allem am eigenen Sitz und an der Abstimmung der Hilfen. Zu viel Hand oder zu wenig, ein quetschender oder wackelnder Schenkel, positive Körperspannung oder ein loser Sitz – all das hat Auswirkungen auf das Gehen des Pferdes.
 
Nur über das stimmige Zusammenspiel von Kreuz, Hand und Schenkel kann es gelingen, das Pferd in die Reiterhilfen einzuschließen und in einen kürzeren oder weiteren Rahmen zu formen. Die Verbesserung der Tragfähigkeit des Pferderückens ist dabei ebenso das Ziel wie die Verbesserung der Durchlässigkeit.
 
Das Timing der Hilfen verstehen: Dr. Britta Schöffmann beschreibt in diesem Video, wie wichtig ein gutes Timing und die richtige Intensität der Einzelhilfen ist, um Missverständnisse zu verhindern. „Schon die falsche Reihenfolge der Hilfen verhindert, dass das Pferd dem Wunsch des Reiters nachkommen kann“, betont sie.
 
 
Weitere Teile der Serie:

Du lernst in diesem Video:

  • Die Hilfen bewusst richtig aufeinander abstimmen: So kannst du es lernen
  • Erfahre, welche Reihenfolge der Hilfen bei welchen Lektionen entscheidend ist
  • Der Rahmen der Hilfengebung und die Verbesserung der Durchlässigkeit
  • Ein quetschender Schenkel, eine steife Hand: Erkenne Fehler deiner Einwirkung

Dr. Britta Schöffmann

Die Journalistin und ehemalige Grand-Prix-Reiterin hat ihr Hobby Pferd zum "vielseitigsten Beruf der Welt" gemacht: Sie reitet, lehrt und schreibt. Ihre Bücher rund um Dressurausbildung werden weltweit gelesen.

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