Vom Sitzen zum Einwirken Teil 3: Entwicklung der Einwirkung I



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Die richtige Einwirkung entwickeln: Der Grundsitz stimmt, die einzelnen Hilfen werden immer besser – und doch geht das Pferd noch nicht an den Zügel, geschweige denn sicher durchs Genick. „Das ist völlig normal“, weiß Britta Schöffmann. „Der erste große Schritt für jeden lernenden Reiter nach der Balance ist, egal in welcher Altersklasse, der hin zur Einwirkung.“
 
Körperbeherrschung und Gefühl: Richtig, das heißt zielführend einwirken zu können, erfordert neben Körperbeherrschung bereits ein großes Maß an Gefühl für den richtigen Moment jeder Einzelhilfe sowie auch eine mentale Übersicht über die entsprechende Situation auf und mit dem Pferd. Das zu erlernen braucht Zeit.
 
Übungen für eine bessere Einwirkung: Am Beispiel einer 12-jährigen Reiterin und einem ehemaligen Schulpony zeigt die Ausbilderin, wie ein solches Lernen für den noch unerfahrenen Reiter aussehen kann, über welche Lektionen dies gelingt und auf welche Schwerpunkte sie dabei achtet. Am Ende der Lehrsequenz soll (und wird) der Hilfszügel ausgeschnallt werden.
 
 

Du lernst in diesem Video:

  • Übungen, mit denen du eine korrekte Einwirkung erarbeiten kannst
  • Mache dir bewusst, warum sitzen noch nicht einwirken bedeutet
  • Beispielhafte Unterrichtseinheit mit Dr. Britta Schöffmann
  • Welche Rolle ein Hilfszügel bei der Entwicklung der Einwirkung spielen kann

Dr. Britta Schöffmann

Die Journalistin und ehemalige Grand-Prix-Reiterin hat ihr Hobby Pferd zum "vielseitigsten Beruf der Welt" gemacht: Sie reitet, lehrt und schreibt. Ihre Bücher rund um Dressurausbildung werden weltweit gelesen.

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