Die Schule der Légèreté Teil 4: Basisarbeit unter dem Sattel



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Die Arbeit, die vom Boden aus begonnen wurde, übernimmt Philippe Karl jetzt mit in den Sattel. Zunächst beginnt der wieder mit den Abkau- und seitlichen Biegeübungen im Stand und im Schritt. Dabei lernt das Pferd die Zügel- und die Schenkelhilfen getrennt voneinander. Nach gelungenen Übergänge zwischen Schritt und Trab beginnt man mit den Seitengängen. Schulterherein, Renvers, Conter-Schulterherein und Travers. Sie werden zunächst im Schritt auf dem Zirkel geritten und später auf geraden Linien und im Trab. Die Seitengänge sind der Schlüssel, um das Pferd in der Ausbildung richtig zu gymnastizieren und Probleme zu lösen.

Weitere Teile der Serie:
Die Schule der Légèreté Teil 1: Theoretischen Grundlagen
Die Schule der Légèreté Teil 2: Longieren als wichtiger Teil der Ausbildung
Die Schule der Légèreté Teil 3: Vorbereitende Arbeit vom Boden aus
Die Schule der Légèreté Teil 5: Vom richtigen Angaloppieren, über fliegende Wechsel zur Pirouette
Die Schule der Légèreté Teil 6: Reiten auf Kandare
Die Schule der Légèreté Teil 7: Gymnastizierung durch kombinierte Seitengänge
Die Schule der Légèreté Teil 8: Springen an der Longe und unter dem Reiter
Die Schule der Légèreté Teil 9: Spanischer Schritt
Die Schule der Légèreté Teil 10: Piaffe und Passage
Die Schule der Légèreté Teil 11: Abkau- und Biegeübungen am Boden
Die Schule der Légèreté Teil 12: Schrittarbeit mit korrekter Dehnungshaltung
Die Schule der Légèreté Teil 13: Trabarbeit
Die Schule der Légèreté Teil 14: Die Grundlagen der Galopparbeit
Die Schule der Légèreté Teil 15: Seitengänge erarbeiten und verfeinern

 

Philippe Karl

Philippe Karl war 13 Jahre lang Bereiter des berühmten Cadre Noir in Frankreich. Er hat sich als Ausbilder, Buchautor und Gründer der Ecole de Légèreté weltweit einen Namen gemacht.

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