Sitz und Hilfengebung der klassischen Reitkunst



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Ein Reiter, der nicht geschmeidig und symmetrisch sitzt, kann für den Pferderücken und die Gliedmaßen zu extremer Belastung werden und langfristig gesundheitliche Probleme verursachen. Schon deshalb sollte man als Reiter immer bestrebt sein, sich selbst zu überprüfen und am eigenen Sitz zu arbeiten.

Reiten ist eine Körpersprache. Um feine, verständliche Hilfen geben zu können, muss der Reiter seinen Körper sehr gut beherrschen lernen. Vor allem der Rumpf des Reiters nimmt großen Einfluss auf den Pferderücken und hilft bei richtiger Position, das Pferd durch den Sitz vor den Hilfen zu haben. Am Beispiel verschiedener Seitengänge und Übergänge wird in dem Video deutlich, wie wenig sichtbare Schenkel- und Zügelhilfen bei korrektem Sitz nötig sind. Physiotherapeut René Frim erläutert einige Aspekte des Reitersitzes aus physiotherapeutischer Sicht.

Du lernst in diesem Video:

  • So wichtig ist der Reitersitz für eine korrekte Hilfengebung
  • Der Reitersitz der klassischen Dressur in verschiedenen Seiten- und Übergängen
  • Überprüfe deinen Reitersitz: Behinderst du dein Pferd?
  • Tipps von René Frim: Der Reitersitz aus physiotherapeutischer Sicht

Anja Beran

Anja Beran ist Leiterin des renommierten Ausbildungsbetriebs „Gut Rosenhof“. Seit über 25 Jahren bildet die feinfühlige Reiterin Pferde nach klassischen Prinzipien bis zum höchsten Niveau aus.

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