Gespenster im Dressurviereck besiegen



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Bandenwerbung auf dem Turnier, ein Kinderwagen neben dem Reitplatz, oder Applaus in der Siegerehrung sind nur ein paar der Dinge, die Pferden häufig Angst machen. Es ist schade, wenn die Lektionen zwar perfekt sitzen, dann aber das Reitvergnügen oder der Turniererfolg durch Störung von außen getrübt werden.

Als Fluchttiere haben Pferde Instinkte, die wir nicht mit Druck und Zwang in Schach halten können. Desensibilisierungs- und Gelassenheitstraining am Boden bietet eine gute Möglichkeit, Pferde ohne große Risiken Schritt für Schritt an fremde Gegenstände und Situationen zu gewöhnen. In dem Video 'Desensibilisierung am Boden und unterm Reiter' finden Sie Anregungen zur sicheren und abwechslungsreichen Ausbildung junger Pferde.

Aber auch das tägliche Dressurtraining mit bereits weiter ausgebildeten Pferden bietet viele Möglichkeiten, verschiedene 'Turniersituationen' gezielt zu üben, damit aus einer kleinen Störung in fremder Umgebung keine große Krise wird.

Uta Gräf „Man kann nicht alles üben – aber man kann sein Pferd besser kennen lernen und so mit schwierigeren Situationen gelassener umgehen".

Uta Gräf

Uta Gräf hat sich durch ihre feine Reitweise in der internationalen Szene einen Namen gemacht. Durch ihre ungewöhnliche Kombination anspruchsvoller Dressurreiterei mit naturnaher Pferdehaltung steht sie Patin für eine sich verändernde Einstellung zum Pferd und zum Dressursport.

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wehorse Videotipps

Mit lösender Arbeit zu innerer und äußerer Losgelassenheit

Reinhart Koblitz

Die Losgelassenheit ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass das Pferd körperlich optimal trainiert werden kann und mental dazu in der Lage ist, feine Reiterhilfen wahrzunehmen und Neues schnell und willig zu erlernen. Reinhart Koblitz erklärt, wie man die Losgelassenheit des Pferdes durch lösende Arbeit und korrekte Einwirkung des Reiters erreicht.

Dauer: 10:44 Minuten

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Die gelungene Parade Teil 1: Technik und Gefühl

Reinhart Koblitz

Die gelungene Parade ist der Schlüssel zu gutem Reiten und basiert auf dem richtigen Zusammenspiel der Hilfen. Keine andere Lektion wird so oft angewendet und ist gleichzeitig mit so viel Unsicherheit und Unwissen verbunden.

Dauer: 16:05 Minuten

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Die gelungene Parade Teil 2: Übergänge in der Praxis

Reinhart Koblitz

Korrektes Reiten geschieht „von hinten nach vorne“, wie man so schön sagt. Reinhart Koblitz zeigt in diesem Video, was genau das in der Praxis und vor allem für das Reiten von halben und ganzen Paraden bedeutet.

Dauer: 19:09 Minuten

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Anlehnung und Durchlässigkeit verbessern

Ingrid Klimke

Zu Beginn der zweiten Phase der Ausbildungsskala gilt es mit dem losgelassenen Pferd eine sichere Anlehnung zu erarbeiten. Darunter versteht man eine stete, weich-federnde Verbindung zwischen Pferdemaul und Reiterhand, die niemals rückwärts wirkt, sondern die Bewegung von hinten aufnimmt und so die Voraussetzung für ein an den Hilfen stehendes, durchlässiges Pferd schafft.

Dauer: 16:26 Minuten

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Ausbildung an der Hand Teil 3: Piaffe

Karin Hess-Müller

Die Piaffe verlangt ein hohes Maß an Versammlung und Feinabstimmung zwischen Mensch und Pferd. Vom Boden aus lässt sich diese Lektion stressfrei und mit Leichtigkeit erarbeiten und für das Training unterm Sattel vorbereiten.

Dauer: 18:00 Minuten

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