Dressurreiten in Klasse A und L Teil 3: Dressurreiterprüfung der Klasse A



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Lektionen der Klasse A überprüfen
Egal, ob du in der Klasse A oder in der Klasse L reitest: diese Dressurreiterprüfung, kommentiert von Michael Putz, hilft dir, deine Grundlagen und Lektionen noch einmal zu überprüfen: Geht dein Pferd in konstanter, leichter Anlehnung? Geht es in Balance und nimmt deine Hilfen an?
 
Reitersitz und Reiterhilfen
Michael Putz erklärt dir im Video genau, worauf es bei dem Sitz der Reiterin ankommt. Seine Tipps kannst du direkt mit in den Sattel nehmen und bei dir selbst noch einmal darauf achten, ob du richtig sitzt und einwirkst. Denn ohne die richtige Hilfengebung keine Kommunikation und kein harmonisches Reiten.
 
Wissen, worauf es in den Lektionen ankommt
Vorbereitung ist die halbe Miete – das gilt auch in der Dressurreiterprüfung. Wenn du nicht genau weißt, worauf es in den Lektionen ankommt und was sowohl von dir, als auch von deinem Pferd gefordert wird, ist der Weg zum Erfolg deutlich schwieriger und länger. Werde mit diesem Video selbst zum Richter!
 
Du lernst in diesem Video:
  • wie eine vollständige Dressurreiterprüfung der Klasse A aussehen kann
  • worauf die Richter bei den einzelnen Lektionen achten
  • ohne welche Grundlagen ein Erfolg geradezu unmöglich ist
Weitere Teile der Serie:

FN - Deutsche Reiterliche Vereinigung

Die Deutsche Reiterliche Vereinigung – nach ihrer internationalen Bezeichnung Fédération Equestre Nationale kurz FN genannt – ist der Dachverband aller Züchter, Reiter, Fahrer und Voltigierer in Deutschland. Der Verband kümmert sich um ihre Ausbildung, setzt sich für gute Rahmenbedingungen in der Pferdezucht ein und tritt aktiv für den Tierschutz und die entsprechende fachgerechte Nutzung von Pferden ein.

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Das Korrekturpferd Flamingo Teil 1

Anja Beran

In dieser Videoreihe wird die besondere Entwicklung des Westfalen-Wallachs Flamingo über einen Zeitraum von vier Jahren dokumentiert. Dieser erste Teil zeigt den 8-jährigen Wallach kurz nachdem er nach einer längeren Weidepause zu Anja Beran und ihrem Team kam.

Dauer: 11:59 Minuten

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Ausbildung an der Hand Teil 1: Basisübungen

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Durch die Arbeit an der Hand können viele Lektionen mühelos und stressfrei unabhängig von Alter und Ausbildungsstand des Pferdes vorbereitet und erlernt werden. Das schafft Abwechslung, motiviert und vertieft die Kommunikation zwischen Mensch und Pferd.

Dauer: 20:30 Minuten

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Anlehnung und Durchlässigkeit verbessern

Ingrid Klimke

Zu Beginn der zweiten Phase der Ausbildungsskala gilt es mit dem losgelassenen Pferd eine sichere Anlehnung zu erarbeiten. Darunter versteht man eine stete, weich-federnde Verbindung zwischen Pferdemaul und Reiterhand, die niemals rückwärts wirkt, sondern die Bewegung von hinten aufnimmt und so die Voraussetzung für ein an den Hilfen stehendes, durchlässiges Pferd schafft.

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Andreas Busacker arbeitet mit 4-jährigem Hengst an Takt und Losgelassenheit

Ingrid Klimke

Ingrid Klimke und ihr Mann Andreas Busacker zeigen, wie sie den jungen Hengst Danaro darin unterstützen, sich mehr auf die Reiterhilfen zu konzentrieren, einen gleichmäßigen Takt zu finden und sich in allen drei Gangarten losgelassen zu bewegen.

Dauer: 09:15 Minuten

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Ausbildung an der Hand Teil 3: Piaffe

Karin Hess-Müller

Die Piaffe verlangt ein hohes Maß an Versammlung und Feinabstimmung zwischen Mensch und Pferd. Vom Boden aus lässt sich diese Lektion stressfrei und mit Leichtigkeit erarbeiten und für das Training unterm Sattel vorbereiten.

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