Dressurreiten in Klasse A und L Teil 4: Überprüfung der Basislektionen



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Vorbereitung auf Klasse L
Beobachtet man Dressurreiter in L-Prüfungen auf Turnieren, fällt immer wieder auf, dass es an den Grundlagen fehlt. Überprüfe, ob deine Anlehnung wirklich reell ist, ob du dein Pferd im Schritt richtig schreiten lässt und ob du dein Pferd losgelassen um den inneren Schenkel biegen kannst.
 
Übergänge verfeinern
„Hoher Zügel zäumt, tiefer Zügel bäumt.“ Michael Putz erklärt dir in diesem Video, wie du in deinen Übergängen wirklich zum Nachgeben kommst und wie du ein Herausheben vermeidest. Sowohl Schritt-Trab- als auch Trab-Galopp-Übergänge sollten harmonisch und in gesunder Halshaltung funktionieren.
 
Richtig halten: die ganze Parade
Das Halten ist die Visitenkarte des Turnierreiters. Übe mit den Tipps von Michael Putz und hinterlasse schon zu Beginn deiner Dressurprüfung einen guten Eindruck. Du schulst damit die Durchlässigkeit deines Pferdes und die Genauigkeit deiner Hilfen.
 
Du lernst in diesem Video:
  • ohne welche Grundlagen du keine L-Dressur reiten solltest
  • wie du effektiv an entscheidenden Dressurlektionen arbeitest
  • mit welchen Kleinigkeiten du deine Hilfengebung deutlich verbessern kannst
Weitere Teile der Serie:

FN - Deutsche Reiterliche Vereinigung

Die Deutsche Reiterliche Vereinigung – nach ihrer internationalen Bezeichnung Fédération Equestre Nationale kurz FN genannt – ist der Dachverband aller Züchter, Reiter, Fahrer und Voltigierer in Deutschland. Der Verband kümmert sich um ihre Ausbildung, setzt sich für gute Rahmenbedingungen in der Pferdezucht ein und tritt aktiv für den Tierschutz und die entsprechende fachgerechte Nutzung von Pferden ein.

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wehorse Videotipps

Andreas Busacker arbeitet mit 4-jährigem Hengst an Takt und Losgelassenheit

Ingrid Klimke

Ingrid Klimke und ihr Mann Andreas Busacker zeigen, wie sie den jungen Hengst Danaro darin unterstützen, sich mehr auf die Reiterhilfen zu konzentrieren, einen gleichmäßigen Takt zu finden und sich in allen drei Gangarten losgelassen zu bewegen.

Dauer: 09:15 Minuten

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Ausbildung an der Hand Teil 1: Basisübungen

Karin Hess-Müller

Durch die Arbeit an der Hand können viele Lektionen mühelos und stressfrei unabhängig von Alter und Ausbildungsstand des Pferdes vorbereitet und erlernt werden. Das schafft Abwechslung, motiviert und vertieft die Kommunikation zwischen Mensch und Pferd.

Dauer: 20:30 Minuten

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Erste Ausbildungsschritte der jungen Remonte

Anja Beran

Durch systematische und pferdegerechte Ausbildung kann von Anfang an vermieden werden, dass die Remonte viel falsch macht. Anja Beran und ihr Team geben Einblicke in die Arbeit mit jungen Pferden – vom ersten Anlongieren bis zur Gewöhnung an Trense, Sattel und Reiter.

Dauer: 19:29 Minuten

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Ausbildung an der Hand Teil 3: Piaffe

Karin Hess-Müller

Die Piaffe verlangt ein hohes Maß an Versammlung und Feinabstimmung zwischen Mensch und Pferd. Vom Boden aus lässt sich diese Lektion stressfrei und mit Leichtigkeit erarbeiten und für das Training unterm Sattel vorbereiten.

Dauer: 18:00 Minuten

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Dehnungshaltung Teil 1: Die Biomechanik des "Vorwärts-abwärts"

Reinhart Koblitz

Das Reiten in korrekter Dehnungshaltung ist für die Gesunderhaltung des Pferdes bis ins hohe Alter von zentraler Bedeutung. Jeder Reiter sollte deshalb die biomechanischen Zusammenhänge des korrekten ‚Vorwärts-abwärts“ kennen und dieses Wissen mit in den Sattel nehmen.

Dauer: 11:10 Minuten

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