Die Schule der Légèreté Teil 10: Piaffe und Passage



https://cdn.wehorse.com/video/image/big/488499-10_klassische_dressur_biig.jpg 2015-01-16T00:00:00+01:00

Ein Pferd braucht für eine gute Piaffe den Willen vorwärts zu gehen, sagt Philippe Karl und dieser Vorwärtsdrang muss dann mit der Hankenbeuge kombiniert werden. In einer guten Piaffe nähern sich die Hinterbeine den Vorderbeinen an, nicht umgekehrt. Schließlich kommt das Pferd in eine perfekte Balance und nur so kann die Vorhand entlastet werden. Die Piaffe benötigt viel vorbereitende Gymnastik und Kraft. Wie der französische Reitmeister sie erarbeitet zeigt er in diesem Film.

Die Erhabenheit in der Vorhand ist es, was das Pferd in der Passage lässt nicht unbedingt das vermehrte „unter-den-Schwerpunkt-Treten“ der Hinterhand. Das Pferd geht in der Passage mit kürzeren aber ausdrucksvolleren Tritten und das macht die Faszination dieses Ganges aus. Philippe Karl entwickelt die Passage gern aus der Kombination von Spanischem Tritt und Trabarbeit.

Weitere Teile der Serie:

Die Schule der Légèreté Teil 9: Spanischer Schritt

Schule der Légèreté Teil 11: Abkau- und Biegeübungen am Boden

Philippe Karl

Philippe Karl war 13 Jahre lang Bereiter des berühmten Cadre Noir in Frankreich. Er hat sich als Ausbilder, Buchautor und Gründer der Ecole de Légèreté weltweit einen Namen gemacht.

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Dehnungshaltung: Die Biomechanik des "Vorwärts-abwärts"

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Das Reiten in korrekter Dehnungshaltung ist für die Gesunderhaltung des Pferdes bis ins hohe Alter von zentraler Bedeutung. Jeder Reiter sollte deshalb die biomechanischen Zusammenhänge des korrekten ‚Vorwärts-abwärts“ kennen und dieses Wissen mit in den Sattel nehmen.

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In dieser Videoreihe wird die besondere Entwicklung des Westfalen-Wallachs Flamingo über einen Zeitraum von vier Jahren dokumentiert. Dieser erste Teil zeigt den 8-jährigen Wallach kurz nachdem er nach einer längeren Weidepause zu Anja Beran und ihrem Team kam.

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