Die gelungene Parade Teil 2: Übergänge in der Praxis



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Pferde denken nicht, wie wir Menschen, sondern reagieren auf das, was sie im Moment wahrnehmen und spüren. Das sollte man sich vor allem beim Reiten immer wieder bewusst machen. Um harmonische Übergänge und Tempo-Unterschiede reiten zu können, muss man seine Hilfengebung richtig koordinieren können. Nachdem der technische Ablauf im ersten Teil der Serie bereits erklärt wurde, zeigt Reinhart Koblitz hier, was es für die praktische Umsetzung heißt, ein Pferd von hinten nach vorne zu reiten. Dabei ist die Vorbereitung und die richtige Reihenfolge der Hilfen wichtig. Ob aus dem Schritt, Trab oder Galopp, für korrekt gerittene halbe und ganze Paraden, muss der Reiter lernen, sein Pferd an Kreuz und Schenkel zu halten und ein Gefühl für das richtige Maß und Timing der Hilfen zu entwickeln.

 

Du lernst in diesem Video:

  • der richtige Reitersitz für die Hilfengebung
  • Paraden aus dem Trab: Timing, Hilfengebung und Übergang
  • Paraden aus dem Galopp: Timing, Hilfengebung und Übergang

Weitere Teile der Serie:
Die gelungene Parade Teil 1: Technik und Gefühl

Reinhart Koblitz

Er ist Reitlehrer aus Berufung mit mehr als 30 Jahren Erfahrung. Seine Schüler förderte er in dieser Zeit vom Reitabzeichen bis hin zu größten Turniererfolgen und Championaten (Olympiade).

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Die Piaffe verlangt ein hohes Maß an Versammlung und Feinabstimmung zwischen Mensch und Pferd. Vom Boden aus lässt sich diese Lektion stressfrei und mit Leichtigkeit erarbeiten und für das Training unterm Sattel vorbereiten.

Dauer: 18:00 Minuten

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Dauer: 19:29 Minuten

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Anlehnung und Durchlässigkeit verbessern

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Zu Beginn der zweiten Phase der Ausbildungsskala gilt es mit dem losgelassenen Pferd eine sichere Anlehnung zu erarbeiten. Darunter versteht man eine stete, weich-federnde Verbindung zwischen Pferdemaul und Reiterhand, die niemals rückwärts wirkt, sondern die Bewegung von hinten aufnimmt und so die Voraussetzung für ein an den Hilfen stehendes, durchlässiges Pferd schafft.

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