Die Bedeutung der Piaffe Teil 2: Unterstützende Gymnastizierung & Motivation durch Abwechslung



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Die Arbeit an der Piaffe kann man durch gezielte Gymnastizierung unterstützen. Dazu muss man herausfinden, welche Schwächen des Pferdes durch welche Übungen ausgeglichen werden können. Außerdem muss sich der Reiter gut überlegen, wie er das Vertrauen, den Gehorsam und die eifrige Mitarbeit des Pferdes erhalten kann, und durch welche vorbereitenden Übungen die Motivation des Pferdes so gefördert wird, dass ihm die Piaffe eigentlich als geringere Anforderung erscheint.

Abwechslung beim Training und regelmäßiger Weidegang als Ausgleich sind wichtige Bausteine für die freiwillige Mitarbeit des Pferdes. Als Reiter entdeckt man beim Beobachten des natürlichen Verhaltens seines Pferdes auf der Weide vielleicht sogar neue Talente, die mit gezieltem Training weiterentwickeln werden können.

Weitere Teile der Serie:

Die Bedeutung der Piaffe Teil 1: Einleitung & erste Schritte

Die Bedeutung der Piaffe Teil 3: Kombination der Piaffe mit anderen Aufgaben

Richard Hinrichs

Er ist einer der bekanntesten Vertreter der klassischen Reitkunst in Deutschland. Richard Hinrichs bildet Pferde an der Hand und unter dem Sattel aus und unterrichtet Schüler in der klassischen Reiterei bis zur Hohen Schule.

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Schwung entwickeln und verbessern

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Dauer: 20:01 Minuten

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Erste Ausbildungsschritte der jungen Remonte

Anja Beran

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Dauer: 19:29 Minuten

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Das Korrekturpferd Flamingo Teil 2

Anja Beran

In diesem zweiten Teil der Videoreihe wird die Entwicklung des Korrekturpferdes Flamingo zunächst nach knapp drei und noch einmal nach sieben Monaten Ausbildung bei Anja Beran gezeigt. Deutliche Veränderungen sind sichtbar. Manuel Jorge de Oliveira und Dr. Gerd Heuschmann kommentieren wichtige Aspekte der Ausbildung.

Dauer: 13:32 Minuten

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Dauer: 09:08 Minuten

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Ingrid Klimke

Zu Beginn der zweiten Phase der Ausbildungsskala gilt es mit dem losgelassenen Pferd eine sichere Anlehnung zu erarbeiten. Darunter versteht man eine stete, weich-federnde Verbindung zwischen Pferdemaul und Reiterhand, die niemals rückwärts wirkt, sondern die Bewegung von hinten aufnimmt und so die Voraussetzung für ein an den Hilfen stehendes, durchlässiges Pferd schafft.

Dauer: 16:26 Minuten

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