Dressurreiter Matthias Alexander Rath über den Einfluss der Medien auf den Sport

Matthias Alexander Rath stammt aus einer erfolgreichen Reiterfamilie. Schon während seines Studiums in Frankfurt stellte sich für den heutigen Dressurreiter klar heraus, dass sein Herz für den Reitsport schlägt. Besonders sein Vater, der selbst Berufsreiter ist, führte Matthias früh an die Pferde heran.

2010 übernahm Matthias eines der bekanntesten Dressurpferde der Welt: Totilas. „Die folgenden Jahre waren sehr intensiv.“, erzählt er. Es gab viele tolle Momente, zum Beispiel den Sieg in Aachen 2011 oder die Deutschen Meisterschaften im selben Jahr. Aber er erfuhr auch viel Gegenwind und Kritik, denn die mediale Aufmerksamkeit war enorm. Außerdem war Totilas häufig verletzt und musste 2015 verfrüht aus dem Sport genommen werden.

Die anschließende Zeit sei nicht leicht gewesen. „Heute blicke ich gerne auf die schönen Erlebnisse in dieser Zeit zurück und lerne aus den negativen.”, stellt Matthias fest. In diesem wehorse-Podcast erzählt er, dass besonders die Ausbildung junger Pferde ihm die Freude am Reitsport zurück gab.

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