Pferdekauf-Probereiten

Pferdekauf: Der ultimative Guide mit allen Tipps

Einmal ein Pferd zu haben, das wäre toll! So lautet wahrscheinlich der Traum von ganz vielen, die sich bereits mit dem Pferdevirus infiziert haben. Doch ein Pferd zu kaufen ist ein großer Schritt, den man sich gut und lange vorher überlegen sollte. Bist du dir noch nicht sicher, ob du bereit für ein richtiges Pferd bist? Oder fragst du dich, wie so ein Pferdekauf eigentlich abläuft? In diesem Blogpost erfährst du wieviel ein Pferd im Monat kostet, wie eine Ankaufsuntersuchung (kurz: AKU) abläuft und was du bei der Auswahl deines Pferdes beachten solltest.

Checkliste: Bin ich bereit für ein eigenes Pferd?

Bevor du dir ein eigenes Pferd anschaffst, solltest du über viele Dinge nachdenken und dir Sachen bewusst machen. Genauso wie andere Lebewesen, beispielsweise ein Hund oder eine Katze, bedarf auch einem Pferd eine besondere Pflege. Du solltest dir also im Vorfeld klar machen, ob du genügend Zeit und Aufwand in die Pflege und Versorgung deines Pferdes stecken kannst. Deshalb ist es ratsam, zuerst nach Reitställen Ausschau zu halten, die sich in deiner Nähe befinden. Je nach Reitstall Art kommen Zeitfaktoren wie Box ausmisten, Pferd rauslassen und Füttern noch zusätzlich zum Reiten hinzu. Deshalb sollte dir bewusst sein, dass du grundsätzlich täglich nach deinem Pferd schauen solltest, um sicherzustellen, dass es gut versorgt ist.

  • Gute Fachkenntnisse über einen pferdegerechten Umgang, Kenntnisse über die Bedürfnisse von Pferden, die Haltung, Krankheiten, Fütterung und vieles mehr sind notwendig. Der Basispass ist hierfür eine sinnvolle Vorbereitung. Alles über den Basispass Pferdekunde findest du hier.
  • Die Kostenfrage sollte vorab geklärt sein. Dafür bietet sich eine Aufstellung mit allen Fixkosten und den monatlich laufenden Kosten an. Man sollte dabei verschiedene Fälle durchrechnen. Kommen beispielsweise unverhoffte Tierarztkosten hinzu, kann es schnell sehr teuer werden. Für diesen Fall sollten Rücklagen als finanzielle Absicherung vorhanden sein. 
  • Die Unterbringung: Welche Haltungsform ist für das Pferd geeignet? Gibt es Weiden oder Auslaufmöglichkeiten? Was muss ich an Arbeiten selbst übernehmen? Welche Ansprüche habe ich selbst an eine Pferdehaltung? Wie lang ist die Anfahrt? Schließlich darf man den zeitlichen Aspekt auch nicht außer Acht lassen. Ein Pferd kostet ohnehin schon viel Zeit, kann ich dann noch eine weite Anfahrt auf mich nehmen? Um hier die richtige Lösung zu finden, sollten mehrere Ställe ausfindig gemacht und miteinander verglichen werden. Pro- und Contra-Listen können dabei helfen. Bevor eine Entscheidung fällt, sollte man den Reitstall auf jeden Fall persönlich unter die Lupe nehmen.
  • Was passiert, wenn ich mal verhindert bin? Man sollte sich immer einen Notfallplan überlegen. Habe ich Menschen, die mich unterstützen, wenn ich krank, beruflich unterwegs oder im Urlaub bin? Ist mein Pferd eventuell sogar vom Stall her ausreichend versorgt, sodass ich nicht direkt jemanden beauftragen muss? Hier zählt: Vorsicht ist besser als Nachsicht, denn im schlimmsten Fall ist das Pferd der Leittragende. Als kleine Vorbereitung könntest du dir zuerst eine Reitbeteiligung suchen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, was alles auf dich zukommt.
  • Wenn das Pferd nach dem Kauf in den von dir ausgewählten Stall umzieht, sollte ein Transport vorbereitet werden. Falls kein eigener Pferdeanhänger vorhanden ist, muss ein geeigneter geliehen werden. Es kann auch ein dafür zuständiges Unternehmen mit dem Transport des Pferdes beauftragt werden.
  • Haftpflichtversicherung: Auch ein Pferd benötigt eine Haftpflichtversicherung, die im Falle für Schäden, die durch das Pferd verursacht wurden, aufkommt.
  • Pferd und Reiter benötigen das passende Equipment (Alle Infos findest du in diesem Artikel). In manchen Fällen besitzt das Pferd auch schon eine Grundausrüstung, die beim Kauf miterworben werden kann.
  • Hat sich das Pferd in seiner neuen Umgebung eingelebt, rückt die Aus- bzw. Weiterbildung in den Vordergrund, damit du und dein Pferd schnell zusammenwachsen. Auch hier sollten vorab die Möglichkeiten in der Umgebung ausgekundschaftet werden: Welche Trainingsmöglichkeiten habe ich? Welche Trainer gibt es in meiner Umgebung und welche Trainer passen zu mir und zu meinem Pferd? Was kostet mich meine Ausbildung und die meines Pferdes?
Die Beurteilung eines Pferdes beim Pferdekauf

Wieviel kostet ein Pferd im Monat?

Es ist und bleibt Fakt, dass der Reitsport kein günstiger Sport ist. Zusätzlich zu dem Kaufpreis deines Pferdes kommen monatliche Ausgaben, die du nicht unterschätzen solltest. Dazu zählen grundsätzlich die Stallkosten, die du bezahlen musst um deinem Pferd einen angemessenen Unterstand und eine artgerechte Haltung zu ermöglichen.

Wer ein Pferd nicht nur halten möchte, sondern auch reiten und sportlich ausbilden möchte, der ist auf Außenplätze und Reithallen angewiesen. Je nachdem wo du wohnst, variieren die Preise für den Stall und können auch eine Monatsmiete kosten. Dazu kommt das Spritgeld, welches du benötigst, um zum Reitstall zu gelangen, falls es keine passenden öffentlichen Verkehrsmittel gibt. Ebenfalls zu Spritkosten zählen Pferdetransporte zum Tierarzt, zum Turnier oder zum Training. Zu den monatlichen Ausgaben zählen aber auch Tierarztkosten, Hufschmiedkosten oder Versicherungen.

In diesem Blogartikel haben wir dir beispielhaft mögliche Kosten aufgelistet. Ein Pferd ist außerdem eine langfristige Investition, da es eine Entscheidung für mehrere Jahre ist. Wenn sich dein Leben kurz nach einem Pferdekauf noch einmal stark verändert, dann kann dies ein zusätzlicher Problemfaktor sein. Wenn du beispielsweise ein Studium anfängst oder gerade einen Abschluss bekommen hast und einen neuen Job antrittst, ist es nicht ratsam, in dieser Zeitspanne ein Pferd zu kaufen.

Pferdekauf: Welches Pferd passt zu mir?

Die Auswahl an Pferden erscheint auf dem Pferdemarkt unendlich und kann überfordern wirken. Ob Friese, Isländer, Reitpony oder Springpferd, auf dem Pferdemarkt ist für jeden etwas dabei. Um das passende Pferd für dich zu finden, solltest du im Vorfeld überlegen, welche Ansprüche du an deinen reiterlichen Werdegang hast. Genügt es dir, gemeinsam mit deinem Pferd auszureiten oder spazieren zu gehen, dann ist ein sportlich gezogenes Pferd eher die falsche Wahl. Strebst du eine Karriere im Dressur oder Springsport an, dann solltest du dich im Vorfeld über die Zucht informieren, um besser einschätzen zu können, welche Abstammung für dich geeignet ist.

Außerdem solltest du dein reiterliches Können vor der Anschaffung eines Pferdes gut einschätzen. Bist du eher Einsteiger und Anfänger, dann ist es ratsam, sich nach einem guten Lehrpferd umzuschauen. Von den ,,alten Hasen“ kann man sehr viel lernen und profitieren. Soll es lieber ein jüngeres Pferd sein, dann solltest du dich über Teilberitt und die passende Ausbildungshilfe informieren. Ein junges Pferd auszubilden erfordert viel Know How und Geduld, das darf nicht unterschätzt werden.

Wenn du dennoch darüber nachdenkst, dir ein junges Pferd zu holen, dann schau mal in die Kurse Grundausbildung für Reitpferde im ersten Jahr und Grundausbildung für Reitpferde im zweiten Jahr von Olympiasiegerin Ingrid Klimke. Sie zeigt dir, wie sie die Ausbildung von unerfahrenen Jungpferden gestaltet und die Pferde so zu erfolgreichen Sportpferden ausbildet. Natürlich gibt es noch viel mehr zu dem Thema Ausbildung von jungen Pferden zu lernen. Schau doch mal in der wehorse Kategorie Jungpferdeausbildung vorbei. Da wirst du bestimmt fündig.

Wie kann ich ein Pferd beurteilen?

Ist der Entschluss für den Pferdekauf gefasst, dann kommt es früher oder später zum ersten Kennenlernen des Pferdes. Ist der passende Termin abgemacht, dann geht es gespannt Richtung Pferd. Bei deinem ersten Besuch solltest du darauf achten, wie die Umgebung und die Haltung des potentiellen Pferdes ist. Die äußeren Umstände können dir bereits vor dem Probereiten einen guten ersten Eindruck vermitteln, ob es sich bei dem Verkäufer um eine verlässliche Person handelt oder nicht. Du kannst das potentielle Pferd mit einem geschulten Blick untersuchen und herausfinden, ob es deinen Ansprüchen entspricht. wehorse Ausbilderin Anja Beran zeigt dir in diesem Blogartikel, wie du pferdegerechte Ausbildung erkennen kannst. Wenn du dir den vollen Beitrag direkt von Anja Beran erklären lassen willst, schau dir am besten diesen Kurs an.

Für eine ausführliche Exterieur- und Interieur-Analyse empfiehlen wir dir den Kurs Pferdebeurteilung von Reitmeister Martin Plewa. Beim Pferdekauf kannst du mit der richtigen Beurteilung schauen, ob das jeweilige Pferd gesund ist und zu deinen reiterlichen Zielen passt. Dieser Kurs gibt dir die Grundlagen an die Hand und zeigt dir, auf welche Details du deinen Blick richten solltest.

Wenn du ein Pferd kaufen möchtest, lass dir das Pferd vorreiten und betrachte es vom Boden aus unter dem Sattel, bevor du selbst in den Sattel steigst. Martin Plewa gibt dir Tipps für die Einschätzung. Du erhältst so von unten einen ersten Eindruck und kannst entscheiden, ob dir das Pferd zusagst.

Übrigens: Bist du auf der Suche nach einem Fahrpferd, kann dir das Video Beurteilung des Fahrpferdes von wehorse Trainer Tjeerd Velstra sicherlich weiterhelfen. Er vermittelt dir alle Voraussetzungen, die ein Fahrpferd mitbringen muss.

Wie läuft ein Probereiten beim Pferdekauf ab?

Für den Termin zum Probereiten solltest du auf jeden Fall mindestens eine Begleitperson mitnehmen. Sie kann dich beraten, dir eine zweite Meinung geben und ist im Zweifel dein Zeuge, wenn etwas passieren sollte. Es empfiehlt sich, eine Person mit guter Pferdekenntnis mitzunehmen, um eine realistische und hilfreiche Einschätzung zu bekommen.

Beim Probereiten gilt es, die grundlegenden Lektionen abzufragen aber auch zum Beispiel das Gleichgewicht am hingegebenen Zügel im Trab und Galopp zu testen. Damit du testen kannst, ob die Chemie zwischen dir und dem Pferd passt, solltest du es auf jeden Fall einmal selbst reiten. Es ist jedoch sinnvoll sich das Pferd erst einmal vorreiten zu lassen bevor man selbst im Sattel Platz nimmt. Wenn du dich sicher fühlst und das Reitgefühl gerne testen möchtest, dann achte bei deinem Probereiten auf dein Gefühl und die Rittigkeit des Pferdes. Bei einem guten Gefühl empfiehlt es sich, das Pferd ein zweites Mal Probe zu reiten, wenn möglich in einer fremden Umgebung.

Ein Pferd wird im Rahmen eines Pferdekaufs probegeritten

Die Ankaufsuntersuchung

Verläuft das Probereiten gut und du hast ein gutes Gefühl, dann besteht im nächsten Schritt die Möglichkeit, eine Ankaufsuntersuchung zu machen. Bei einer sogenannten AKU wird der medizinische Zustand des Pferdes untersucht und die Ergebnisse können eine hilfreiche Entscheidungshilfe sein. Außerdem bekommst du im Vorfeld einen guten ersten Eindruck über mögliche gesundheitliche Risiken und kannst das Preis-Leistungs-Verhältnis des Pferdes besser einschätzen.

Besonders zum Thema Ankaufsuntersuchung, aber auch dazu, wie ein Pferdekauf abläuft, wie du erkennst, ob ein Preis angemessen ist und potentiellen Betrügern nicht ins Netz gehts, erfährst du von Lena Büker von ehorses in unserer wehorse Podcast Folge Über Pferdekauf und Pferdeverkauf.

Was genau passiert in einer AKU vor dem Pferdekauf?

Umgangssprachlich wird eine Ankaufsuntersuchung vor dem Pferdekauf auch mit dem Wort TÜV gleichgesetzt. Dabei wird untersucht, ob das Pferd gesundheitlich für die Ansprüche des Reiters infrage kommt. Besitzt das Pferd bereits eine AKU, die nicht allzu lang zurückliegt, dann solltest du dich nicht nur auf die Worte des Verkäufers verlassen. Es ist wichtig, das Untersuchungsprotokoll und Einblicke in die Röntgenbilder zu bekommen, die der eigene Tierarzt dann interpretieren kann.

Grundsätzlich verläuft eine AKU nach speziellen Regeln ab und untersucht Aspekte der gesundheitlichen Beschaffenheit im Rahmen einer standardisierten Untersuchungsumfrage. Welche Bereiche in welcher Ausführlichkeit untersucht werden, das richtet sich nach den Wünschen des Käufers. Dabei ist zu beachten, dass der Auftraggeber im Normalfall die Kosten übernehmen muss. Der Auftraggeber ist bei einem Pferdekauf der potentielle Käufer. Er hat die Freiheiten zu entscheiden, welcher Tierarzt oder welche Klinik den Auftrag bekommt und in welchem Umfang das Pferd untersucht wird.

Werden Röntgenbilder angefertigt, dann werden die Ergebnisse nach dem Röntgenleitfaden aus dem Jahr 2007 in Klassen verkündet. Klasse 1 bezeichnet den Idealzustand, Klasse 2 den Normzustand und Klasse 3 den Akzeptanzzustand. Befunde, die in die Klasse 4 eingeordnet werden, nennen sich auch Risikozustand. Der Tierarzt kann aufgrund seiner Untersuchungen auch Zwischenklassen bilden und dir eine realistische Einschätzung geben, ob der Befund bedenklich oder eher unbedenklich ist.

Ein Pferd wird bei einer Ankaufsuntersuchung untersucht

Die Vorgeschichte des Pferdes

Zusätzlich zu einer Ankaufsuntersuchung solltest du dir von dem Verkäufer viele Informationen über das Pferd einholen. Die Vorgeschichte spielt eine große Rolle und kann eine Ursache von möglichen Problemen sein. Versuche zu erfahren, ob es in der Vergangenheit bereits Erkrankungen oder Tierarztbesuche gab. Es ist außerdem wichtig zu wissen, in wie vielen Händen das Pferd bereits war. Durch viele Besitzerwechsel kann es schlechte Erfahrungen gemacht haben.

Der Verkaufsgrund kann dir ebenfalls Aufschluss darüber geben, warum das Pferd verkauft werden soll. Hast du das Gefühl, dass der Verkäufer nicht mit dem Pferd zurecht kommt oder verkauft er sein Pferd aus zeitlichen Gründen? Ist es ein privater oder ein gewerblicher Verkäufer? Du solltest außerdem auf das Preis-Leistungsverhältnis achten. Der Ausbildungsgrad, die Rasse, die Qualität, die Abstammung und das Alter spielen dabei eine Rolle.

Was muss alles in einen Pferdekaufvertrag?

Bei der Kaufabwicklung spielt der Kaufvertrag eine entscheidende Rolle. In ihm sind wichtige Regelungen notiert, die in einem Streitfall den Sachverhalt klären können. Grundsätzlich gilt, je detaillierter ein Kaufvertrag geregelt ist, desto besser können sich Verkäufer und Käufer im Zweifel einigen. Neben den Kontaktdaten der beiden Parteien, beinhaltet ein Kaufvertrag auch die Pferdedaten wie Name, Alter und Lebensnummer. Es wird außerdem angegeben, zu welchem Zweck das Pferd verkauft wird und welchen Ausbildungsstand das Pferd besitzt. Bei Sportpferden können optional die Erfolge gelistet werden. Es werden zusätzlich Besonderheiten im Umgang notiert, wie beispielsweise verladefromm oder geländesicher. Vergangene Operationen müssen in dem Kaufvertrag schriftlich aufgeführt werden und tierärztliche Behandlungen wie Impfungen werden empfohlen zu notieren.

Am besten hörst du zum Thema Pferdekauf mal in die Folge „Fallstricke beim Pferdekauf“ Auktionator Volker Raulf in unserem wehorse Podcast rein. Er vermittelt dir verständlich, worauf du bei der Anschaffung eines Pferdes achten solltest und wie du rechtlich auf der sicheren Seite bist.

Wie lange kann man ein Pferd nach dem Pferdekauf zurückgeben?

In vielen Kaufverträgen ist außerdem ein Rückgaberecht von 3 Monaten festgelegt. Diese Klausel schützt den Käufer vor kurzfristig auftretenden Problemen und sorgt dafür, dass der Verkäufer das Pferd innerhalb von 3 Monaten zurücknehmen und den Kaufpreis erstatten muss. Ist der Kaufprozess erfolgreich abgewickelt, dann erhältst du als neuer Besitzer den Pferdepass und die Eigentumsurkunde und bist bereit für die gemeinsame Zeit mit deinem neuen Pferd.

Nun steht einem Pferdekauf und einer gemeinsamen Zukunft mit deinem Traumpferd nichts mehr im Weg! Wenn du mit viel Abwechslung oder vielleicht neu gesteckten Zielen in das Training mit deinem Pferd starten willst, schau doch mal bei wehorse vorbei! Dort findest du Inspiration von den besten Trainern des Reitsports!

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