Drei weidende Pferde.

Die Kosten fürs Pferd: Versicherung, Stallmiete und Co.

Was kostet ein Pferd im Monat? Die Kosten für ein Pferd sind nicht zu unterschätzen. Besonders wenn man – wie ich in den letzten Jahren – viel Pech mit Pferden hat: Ich habe drei Pferde einschläfern lassen müssen und auch ansonsten waren meine Tierärzte ständig da: Griffelbeinbruch, Band überdehnt, Magenprobleme, Cushing, schlechte Leberwerte, der seltene Gendefekt WFFS bei meinem Fohlen und und und. Es war einfach der Wurm drin. Daher kann man auch nicht pauschal für alle Pferde eine konkrete Summe nennen, die im Monat anfällt. Aber mit bestimmten Ausgaben wie Stallmiete, Versicherung und Hufschmied kann man immer rechnen.

Also lies weiter um euch einen Überblick über das Thema „Kosten fürs Pferd“ zu verschaffen.

Inhalt

  1. Von der Reitbeteiligung zum ersten Pferd
  2. Feste Ausgaben für das Pferd im Monat
  3. Wie kommen die Preisunterschiede zustande?
  4. Kostentabelle: Wie viel kostet ein Pferd pro Monat?
  5. Regionale Preisunterschiede für die Stallmiete
  6. Interview mit Expertin Carina Poppen: Wie muss ich mein Pferd versichern?

Von der Reitbeteiligung zum ersten Pferd

Meine Reitbeteiligung, die ich seit ungefähr sechs Jahren habe, hat das alles mitbekommen. Und ihre Eltern. Inzwischen ist sie erwachsen, doch seitdem sie bei mir angefangen hat, gab es den Wunsch: Ein eigenes Pferd bitte! Doch die Eltern sind sehr risikobewusst. Es gab bislang kein eigenes Pferd für sie. Manchmal fühle ich mich daran mitschuldig, an dieser Entscheidung. Schließlich haben sie ja jeden Monat gesehen, was alles dazwischen kommen kann. Meine Tierarztrechnungen, zusammengerechnet, hatten den Wert eines kleinen Autos.

Doch das war nicht immer so. Als ich studierte, mit zwei Pferden, für die ich mir bei der Lokalzeitung die Finger wund schrieb und am Wochenende kellnerte, waren meine Pferde bis auf Kleinigkeiten nie krank. Dazu wohnte ich in einer Pferdehochburg mit viel Konkurrenz unter den Pensionsställen und Land ohne Ende. Die Stallmiete war ein Witz.

Ich hatte einfach Phasen im Leben, wo meine Pferde wirklich günstig waren. Und welche, wo sie jedes Budget sprengten. Aber was kostet ein Pferd im Monat letztendlich?

Wieviel kostet ein Pferd im Monat?

Was kostet ein Pferd im Monat? Feste Ausgaben

Ich erzähle das vorab, weil es die Antwort auf die Frage: „Was kostet ein Pferd im Monat eigentlich?“ ist. Die Antwort, die keiner hören will, weil es keine Summe X gibt. Ein Pferd zu halten, kann hundert Euro kosten oder aber Tausende. Kommt immer drauf an. Dennoch kann man immerhin sagen, welche festen Kosten ein Pferd verursacht. Das hilft ja schon mal.

Fest einzurechnen sind:

  • Stallmiete
  • Haftpflichtversicherung
  • Hufpflege
  • Grundfuttermittel, falls nicht in der Stallmiete enthalten (Raufutter wie Heu oder Heulage, Mineralfutter, eventuell Kraftfutter)

Völlig verschieden sind die Ausgaben für:

  • Unterricht und Kurse
  • Tierarztrechnungen
  • Andere Heilmethoden wie Chiropraktik, Osteopathie, Homöopathie
  • Zusatzfuttermittel (für spezielle Themen wie Darmflora, Gelenke, Atemwege zum Beispiel)
  • Utensilien vom Sattel bis zur Glitzerschabracke

Die Weiterbildung für Pferd und Reiter durch Reitunterricht oder Beritt ist natürlich immer zu empfehlen, denn häufig kann man nur durch Hilfe von außen schlechte Angewohnheiten und Fehler durchbrechen, um so zu einem besseren Team zusammenwachsen zu können. Da dies aber sehr teuer ist, sind die wehorse Kurse eine gute Alternative, um den Wissenhorizont zu erweitern und die Tipps der Profis direkt selbst im Sattel umzusetzen.

Wie kommen die Preisunterschiede zustande?

Inwiefern machen Region und Niveau einen Preisunterschied aus und wie hoch kann dieser ausfallen? Mit diesen Faktoren gibt es tatsächlich zwei extreme Stellschrauben: Das Bundesland und der Standort, wo die Pferde gehalten werden. Ist es städtisch, ländlich, wie steht’s um Nachfrage und Angebot bei Pferdeställen in der Region? Denn die Preise für Stallmieten sind regional sehr unterschiedlich.

Für einen Vollpensionsplatz im Reitstall mit Halle und Paddockbox kann man 250 oder 600 Euro im Monat zahlen. Ausschlaggebend ist zudem das Niveau, auf dem man ein Pferd halten möchte. Der Offenstall mit eingeteilten Stalldiensten, in dem man viel selbst machen muss, ist sicherlich viel günstiger als der professionell angelegte Aktiv- oder Paddockboxenstall mit zwei Reitplätzen und großer Halle. Das macht Preisunterschiede von mehreren 100 Euro aus. Das mit dem Niveau geht aber weiter: Ich kann ein Mineralfutter für 25 Euro im Monat kaufen oder eins für 90 Euro. Ich kann Unterricht für 60 Euro die Stunde nehmen oder für 15 Euro. Oder einfach nie.

Die Stallmiete kann unterschiedlich hoch ausfallen

Kostentabelle: Was kostet ein Pferd pro Monat?

Deshalb sind das hier zwei realistische und völlig unterschiedliche Rechnungen für den Unterhalt eines Pferdes.

Fall 1: Pony in preiswerter Region im Offenstall mit Selbstversorgung. Geringerer Anspruch an Ausbildung & Ausrüstung. Kosten pro Monat, jährliche und langfristige Kosten sind auf den Monat herunter gerechnet:

Stallmiete180 Euro
Hufe ausschneiden20 Euro
Mineralfutter20 Euro
Unterricht25 Euro
Haftpflichtversicherung8 Euro
Impfungen & Wurmkuren14 Euro
Weitere Versicherungen10 Euro
Ausrüstung40 Euro
Gesundheit/Tierarzkostenx nicht kalkulierbar

insgesamt 307 Euro Kosten / Monat

Fall 2: Pferd in teurerer Region im Vollpensionsstall, höherer Anspruch an Ausbildung & Ausrüstung. Kosten pro Monat, jährliche und langfristige Kosten sind auf den Monat herunter gerechnet:

Stallmiete450 Euro
Hufbeschlag90 Euro
Zusatzfuttermittel90 Euro
Unterricht240 Euro
Haftpflichtversicherung8 Euro
Impfungen & Wurmkuren22 Euro
OP-Versicherung fürs Pferd25 Euro
Lebensversicherung Pferdx abhängig vom versicherten Wert
Ausrüstung200 Euro
Nationales Turnierwochenende mit Fahrt & Übernachtung400 Euro
Betriebskosten Pferdeanhänger25 Euro
Tierarztkostenx nicht kalkulierbar

 insgesamt 1550 Euro Kosten / Monat

Was kostet ein Pferd im Monat? Regionale Preisunterschiede für die Stallmiete

Ganz schön happig, was da zusammen kommt. Will man am liebsten gar nicht wissen, oder? Es ist je nach Region wie gesagt sehr unterschiedlich. Du willst echte Zahlen? Das sind aktuelle Pensionspreise von Mitte 2019:

  • Hamburg, 18 km von der Innenstadt entfernt, Bewegungsstall mit Weidegang und Halle: 360 Euro.
  • München, 8,5 km von der Innenstadt entfernt, Innenbox mit Vollservice und Reitplatz, 590 Euro.
  • Harpstedt, 22 km von Vechta entfernt, moderner Bewegungsstall mit 2 Reithallen und Halbpension, 240 Euro.
  • Rostock, 20 km von der Innenstadt entfernt, Offenstall oder Box mit Reithalle, Roundpen, 180 bis 360 Euro.

So viel bezahlen manche Leute für ihre Wohnung. Übrigens habe ich als Studentin weniger für mein WG-Zimmer als für meine Stallmiete ausgegeben. Das war dann eben klein und auch nicht so schick, kein Vergleich zu einem begehrten Altbauzimmer mit Balkon.

Interview mit Expertin Carina Poppen: Wie muss ich mein Pferd versichern?

Das Thema „Kosten für die Versicherung des Pferdes“ kam jetzt bereits häufiger auf. Aber welche braucht man überhaupt? Hier kommt ein Leitfaden durch den Versicherungsdschungel! Carina Poppen von den Haftpflicht Helden erklärt, welche Haftpflichtversicherung für’s Pferd richtig für genau deine Ansprüche ist (nicht jeder braucht das Gleiche!). Ganz wichtig: Sie erklärt, welche Wortwahl in Verträgen dich aufhorchen lassen sollte! 

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Der Anhänger der Freundin wurde vom eigenem Pferd beschädigt.

Das Pferd hat den Sattel vom Reitlehrer runtergeworfen und deftig zerkratzt.

Beides Fälle für die Pferdehaftpflichtversicherung – oder zahlt die vielleicht gerade das nicht? Wir haben bei Carina von den Haftpflicht Helden nachgefragt, was tatsächlich versichert ist und worauf man beim Versicherungsabschluss unbedingt achten muss (Stichwort: Selbstbeteiligung!).

Sag mal, gibt es eine gesetzliche Pflicht, sein Pferd Haftpflicht zu versichern?

Nein, gibt es nicht! Das ist anders, als zum Beispiel beim Auto.

Was könnte denn passieren, wenn ich das Pferd einfach nicht versichere?

Lass’ uns mal einen Katastrophenfall konstruieren: Dein Pferd läuft auf die Straße, vor einen Reisebus. Es gibt Schwerverletzte. Dann kannst du dein Leben lang Geld verdienen, aber wirst den Großteil abdrücken müssen! Denn das Bürgerliche Gesetzbuch sagt: Wenn du einem anderen einen Schaden zufügst, bist du dem Geschädigten gegenüber zum Schadenersatz verpflichtet. Das bedeutet, du haftest für dein Pferd persönlich und unbegrenzt, wenn du keine Pferdehalfterhaftpflicht hast. Bei so schweren Unglücken geht es auch um langfristige Kosten wie beispielsweise Verdienstausfälle.

Um wie viel Geld geht es bei so etwas?

Bei einem Fall, wie dem mit dem Bus und vielen Schwerverletzten können es viele Millionen sein. Bei uns, den Haftpflicht Helden, ist die Deckungssumme deshalb hoch, 50 Millionen übernehmen wir im Schadensfall. Das ist wirklich viel, meines Wissens nach hat kein Konkurrenzunternehmen so eine hohe Deckungssumme. Es geht eben nicht nur um irgendwelche Macken an Pferdeanhängern bei Haftpflichtversicherungen. Sind Unfälle mit mehreren Fahrzeuge und Personenschäden da, dann merkst du erst, ob du eine Deckung von 10, 15 oder doch 50 Millionen hast!

Haftpflichthelden

Ok, das sind ja Summen, die man sich kaum vorstellen kann. Mal was ganz Praktisches: Wenn ich als Pferdebesitzer eine Pferdehaftpflichtversicherung abschließe und jemand anderen mein Pferd reiten lasse, ist derjenige dann auch versichert?

Das ist je nach Versicherer unterschiedlich. Bei uns, den Haftpflicht Helden, sind wirklich automatisch alle mitversichert, die das Pferd reiten. Also auch die Reitbeteiligung, der Bereiter, die Freundin oder Familienmitglieder. Das ist aber nicht üblich! Aufpassen muss man, wenn zwar explizit Reitbeteiligungen in Verträgen mit eingeschlossen sind. Es kann sein, dass Freunde, die unentgeltlich reiten, vielleicht nicht eingeschlossen sind! Das muss man immer ganz genau prüfen, was in welchem Vertrag gilt.

Wenn ich selbst jetzt nicht der Besitzer, sondern die Reitbeteiligung bin, nach welchen Versicherungen sollte ich den Pferdebesitzer fragen?

Auf jeden Fall sollte mit dem Pferdebesitzer geklärt werden, ob die vorliegende Pferdehaftlichtversicherung auch die Reitbeteiligung miteinschließt. Individuell kann man zusätzlich noch eine Unfallversicherung abschließen. Das ist aber eher ein Bonbon, nice to have, sozusagen. Wenn man sich etwas bei einem Sturz bricht, bekommt man aus einer Unfallversicherung zum Beispiel eine Einmalzahlung von, sagen wir mal, 300 Euro. In Relation kann der Jahresbeitrag allerdings recht hoch sein. Ob man diese benötigt, kann wohl jeder für sich am besten abwägen, da Pferdefreunde ja eh schon hohe Kosten haben. Abgesehen davon ist es eben sehr, sehr wichtig eine gute Haftpflichtversicherung mit einer hohen Versicherungssumme zu haben, denn dabei kann es um Existenzen gehen.

Mal in den Alltag geschaut: Viele Stallbesitzer fragen nach einem Versicherungsbeleg. Wie kann ich den vorlegen?

Stallbesitzer brauchen meist einfach eine Kopie der Versicherungspolice. Bei uns kommt die per E-Mail als PDF, könnte man also auch einfach an den Stallbesitzer weiterleiten.

Was ist denn der häufigste Schaden, der eurer Pferdehaftpflichtversicherung gemeldet wird?

Das sind tatsächlich Schäden an Pferdeanhängern. Das kann auch durchaus teuer werden, wenn die Matte von so einer Laderampe ersetzt werden muss, kostet es schnell bis zu 500 Euro.

Welche Sachen werden denn häufig bei der Auswahl einer Pferdehaftpflichtversicherung vergessen?

Dass zum Beispiel in besonders günstigen Versicherungen Anhänger nicht mitversichert ist. Das fällt den meisten erst auf, wenn etwas an einem geliehenen Hänger kaputtgeht.

Auf welchen Satz im Versicherungsdeutsch muss ich denn achten, damit es auch versichert ist, falls etwas an einem geliehenen Pferdeanhänger kaputtgeht?

„Mietsachschaden eingeschlossen“ sollte drinstehen, dann ist auch das mit versichert. Übrigens gilt der Anhänger auch juristisch als gemietet, wenn kein Geld fließt, das wissen auch nur wenige Leute!

Was kostet ein Pferd im Monat?

Gibt’s noch einen Fallstrick?

Aufpassen bei Versprechen wie ‚keine Selbstbeteiligung’. Manchmal sind dort dann doch “versteckte” Selbstbeteiligungen. Meist in Form von prozentualen Anteilen, die man dann von der Schadenhöhe zu tragen hat. Besonders heikel ist das, wenn nicht eine Summe fest ist, sondern von Prozenten geredet wird. 20 Prozent kann je nach Schaden zum Beispiel echt viel sein!

Sollte ich also darauf achten, lieber keine Selbstbeteiligung zu haben?

Das nicht, bei uns sind auch 150 Euro Selbstbeteiligung Standard. Aber das ist fix, da ändert sich dann nichts mehr dran. Uns ist es wichtig, dass wir für Schäden einstehen, die einem wirklich Sorge bereiten und existenzbedrohender sind, als Kleinschäden bis 150 Euro. Eine Selbstbeteiligung hilft, damit die Beiträge stabil bleiben können.

Fällt dir noch etwas ein, das wichtig ist, aber häufig übersehen wird?

Auf die Formulierung „Forderungsausfall mitversichert“ sollte man noch achten! Bedeutet: Wenn jemand etwas von dir kaputt macht, aber weder eine Haftpflicht hat, noch Geld es selbst zu erstatten, springt die eigene Versicherung ein. Das gilt übrigens für die Privathaftpflichtversicherung genauso wie für die Pferdehaftpflicht!

Muss ich als Turnierreiter noch etwas besonders versichern?

Das Turnierrisiko ist meistens enthalten, bei uns auf jeden Fall.

Okay – dann die ultimative Empfehlung. Ihr verkauft bei den Haftpflicht Helden selbst Tierhaftpflichtversicherungen, bedeutet, Du bist nicht ganz neutral, aber genau aus dem Grund kennst Du Dich ja auch fantastisch in der Branche aus! Was ist die goldene Regel, die richtige Versicherung zu finden?

Viele gucken zu sehr auf den Preis. Aber der sagt gar nicht so viel aus! Eine Versicherung für 200 Euro ist nicht automatisch gut und eine für 90 Euro nicht unbedingt schlecht. Man sollte auf die eigenen Bedürfnisse gucken: Fahre ich mit meinem Pferd ins Ausland? Habe ich viele Fremdreiter drauf? Dann sucht man nach seinen Bedürfnissen aus. Wir haben übrigens diese beiden Fälle mit in unserer Pferdehaftpflichtversicherung drin. Generell gilt, dass ein Preis meistens auch eine Ursache hat. Wenn eine Versicherung für eine ähnlich klingende Versicherung 60 Euro nimmt und andere nehmen 90 Euro, dann muss da ein inhaltlicher Unterschied sein. Ein gewisser Anteil vom Preis muss von der Versicherung für Schäden geparkt werden, um die Schäden dann auch zu bezahlen.  

>>>>>> Carina kümmert sich als Head of User Service bei den Haftpflicht Helden um alles, was Pferde- und Hundebesitzer zufrieden machen soll. Die Haftpflicht Helden haben sich auf Haftpflichtversicherungen für Menschen, Pferde und Hunde spezialisiert und wollen als Start-up ganz klar und transparent machen, was bei ihnen versichert ist. Ihr Partner ist die NV-Versicherung aus Ostfriesland, die mit mehr als 200 Jahren auf dem Markt die 50 Millionen Deckungssummen im Schadensfall absichert.

Ein Gastbeitrag vom Blog www.alifewithhorses.de

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